T3 Conference 2026 Warum Transformation kein Technologieprojekt mehr ist

Von Gerd Kielburger 3 min Lesedauer

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Unternehmen stehen unter historischem Veränderungsdruck. Die  T3 – Transform The Tomorrow Conference diskutiert Wege zur Zukunftsfähigkeit durch Industrie 5.0, Resilienz und einen menschenzentrierten Ansatz.

(Bild:  KI-generiert)
(Bild: KI-generiert)

Noch nie mussten Unternehmen so viele tiefgreifende Veränderungen gleichzeitig bewältigen wie heute. Künstliche Intelligenz, geopolitische Spannungen, Ressourcenknappheit, Fachkräftemangel und steigende ESG-Anforderungen erhöhen den Veränderungsdruck in nahezu allen Branchen. Zukunftsfähigkeit entsteht dabei nicht allein durch Technologie, sondern durch die Fähigkeit, Menschen, Innovation und Resilienz erfolgreich miteinander zu verbinden.

Vor diesem Hintergrund versammelt die T3 – Transform The Tomorrow Conference am 1.-2. Dezember 2026 in München/Germany führende Köpfe aus Wirtschaft, Technologie und Innovation. Die Konferenz versteht sich als Plattform für den Austausch über die Zukunft der Unternehmensführung und rückt die Schwerpunkte Industrie 5.0, Leadership in Transformation, Resilience & Agility sowie Inclusion & People-Centred Approach in den Mittelpunkt.

Die Agenda der T3-Konferenz macht deutlich: Erfolgreiche Transformation entsteht nicht durch neue Technologien allein. Sie entsteht dort, wo Strategie, Führung und Umsetzung intelligent zusammenspielen.

Software-Programmier- und Superstar sowie Apple-Urgestein Bruce Horn, der als Vater des Apple Macintosh gilt, spricht über „Multisolving the Polycrisis: How Business can Build the World that Science Says is Possible.“ Die Polykrise – das gleichzeitige Zusammenwirken von Klimakrise, extremer Ungleichheit, politischer Instabilität und technologischen Umbrüchen – ist nicht unvermeidlich. Sie wurde bereits vor 50 Jahren vorhergesagt, und die notwendigen Instrumente zu ihrer Bewältigung existieren bereits heute.

Transform The Tomorrow

Wandel und Disruption in nachhaltigen Geschäftserfolg verwandeln

(Bild: © Vogel Corporate Solutions / AdobeStock 1280236166, Oksana)

Die T3 – Transform The Tomorrow Conference am 1. und 2. Dezember 2026 in München bringt führende Köpfe aus Wirtschaft, Technologie und Innovation zusammen, um Antworten auf die drängendsten Transformationsfragen unserer Zeit zu diskutieren.

Zwischen der Welt, in der wir derzeit leben, und der Welt, die wir erreichen wollen – und die wissenschaftlicher Einschätzung durchaus möglich ist – stehen weder technologische Grenzen noch wirtschaftliche Hürden oder Zeitmangel. Was fehlt, sind politischer Wille und die breite gesellschaftliche Allianz, die erforderlich ist, um diesen Willen dauerhaft zu tragen. Unternehmen sind die Institutionen, die am besten positioniert sind, diesen Willen schnell und in großem Maßstab bereitzustellen.

So beschäftigt sich Alberto Longo von der Europäischen Kommission mit einer der zentralen Zukunftsfragen für Unternehmen: Wie lässt sich in einer zunehmend von Daten, Algorithmen und KI geprägten Welt die eigene Urteils- und Handlungsfähigkeit bewahren? Sein Konzept des Metaruption Index beschreibt eine Realität, in der Organisationen gleichzeitig in analogen, digitalen und KI-basierten Kontexten agieren müssen, ohne ihre strategische Orientierung zu verlieren.

Auch Rania Wazir, Gründerin von leiwand AI, fordert einen differenzierten Blick auf Künstliche Intelligenz. Statt unkritischem Technologieoptimismus zeigt sie auf, welche Fragen Unternehmen heute zu Qualität, Fairness, Transparenz, Governance und regulatorischen Anforderungen von KI-Systemen stellen müssen, um nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen.

Warum gute Strategien häufig an der Umsetzung scheitern

Dass Transformation letztlich an der konsequenten Umsetzung gemessen wird, verdeutlicht Stephan Gröger von Bosch. Seine Erfahrung zeigt: Die meisten Organisationen scheitern nicht an ihrer Strategie. Sie scheitern an mangelnder Priorisierung, fehlender Entscheidungsstärke und unzureichender Umsetzungskraft.

Einen weiteren kritischen Erfolgsfaktor beleuchtet Michael Gstach von Designa-Axess Industries Holding. Er zeigt, warum viele sogenannte technische Schulden ihren Ursprung gar nicht in der IT haben. Oft entstehen sie durch unklare Verantwortlichkeiten, langsame Entscheidungen oder ungeeignete Führungsstrukturen und werden so zu einem erheblichen Innovations- und Wachstumsrisiko.

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Inspiration aus führenden Unternehmen und Innovationsorganisationen

Neben diesen Impulsen erwarten die Teilnehmer weitere hochkarätige Perspektiven von Vertretern internationaler Unternehmen und Zukunftsorganisationen. Zu den Speakern zählen unter anderem:

  • Matthias Menke (Allianz)
  • Hanna Köhler (Deutsche Telekom)
  • Olav Carlsen (SPRIND)
  • Nico Leicht (SAP)
  • Vanessa de Leon (Stellantis)

Sie geben Einblicke in aktuelle Transformationsinitiativen, Innovationsstrategien und Führungsansätze aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen.

Die Plattform für Entscheider, die Zukunft aktiv gestalten wollen

Die T3 richtet sich an Führungskräfte, Transformationsexperten, Innovationsverantwortliche und Entscheider aus Mittelstand und Konzernen verschiedenster B2B-Branchen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Erfahrungen, konkrete Lösungsansätze und der direkte Austausch mit Vordenkern, die Transformation täglich gestalten.

Wer die Zukunft seines Unternehmens erfolgreich gestalten will, muss verstehen, wie Strategie, Technologie, Organisation und Führung zusammenwirken.

Genau dafür bietet die Plattform T3 – Transform The Tomorrow 2026.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und diskutieren Sie mit den führenden Köpfen aus Wirtschaft, Technologie und Innovation darüber, wie erfolgreiche Transformation in einer zunehmend komplexen Welt gelingt.

www.transform-the-tomorrow.com/