Opdenhoff AI Opdenhoff gründet neuen Geschäftsbereich

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Die Opdenhoff Technologie GmbH gründet mit Opdenhoff AI einen neuen Geschäftsbereich für intelligente Assistenz- und Agentensysteme auf Basis digitaler Zwillinge und offener Workflows. 

(Bild:  Supatman/stock.adobe.com)
(Bild: Supatman/stock.adobe.com)

Der neue Geschäftsbereich ist die konsequente Weiterentwicklung einer über 55 jährigen Erfahrung in Automatisierung, Prozessleittechnik und industrieller Digitalisierung. 

Unter dem Leitgedanken „Innovation aus Tradition“ verbindet Opdenhoff klassisches Engineering mit modernen Datenstrukturen und intelligenten Systemen. 

Mit der neuen KI entwickelt das Unternehmen die klassische Automatisierungsstruktur weiter. Informationen werden nicht mehr ausschließlich über einzelne Ebenen von Maschine, Steuerung, Leitsystem und ERP betrachtet. Stattdessen entsteht über digitale Zwillinge eine gemeinsame Wissensbasis, die Menschen, Maschinen, Produkte und Systeme miteinander verbindet.

Die Grundlage bildet der digitale Wertstrom in OPDPRO.CARE. Dort werden digitale Zwillinge von Rohstoffen, Anlagen, Maschinen, Aufträgen, Rezepturen, Qualität, Wartung, Energie und Dokumentation miteinander verknüpft. Dadurch entsteht ein strukturiertes Unternehmenswissen, auf dessen Basis intelligente Assistenz- und Agentensysteme arbeiten können. 

Opdenhoff AI ist der nächste logische Schritt. Wir machen Daten, Historien und Prozesswissen nutzbar, damit Menschen schneller bessere Entscheidungen treffen und Routineaufgaben intelligent unterstützt werden können.

Kevin Jung, Product Owner von OPDPRO.CARE.

Ein wichtiger Bestandteil sind offene Workflows. Sie machen Prozesse, Informationen und Entscheidungen transparent und nachvollziehbar. Menschen, bestehende Softwaresysteme, digitale Zwillinge und intelligente Agentensysteme arbeiten gemeinsam auf derselben Wissensbasis. Damit unterscheidet sich Opdenhoff AI von isolierten KI-Lösungen. Nicht der einzelne Agent steht im Mittelpunkt, sondern die Verbindung von Daten, Wissen und Prozessen.

Die Anwendungen reichen von Prozessanalysen und Entscheidungsunterstützung über Wartung und Qualität bis hin zur Automatisierung wiederkehrender Aufgaben in Produktion und Verwaltung. 

Für Geschäftsführer Jürgen Opdenhoff ist dieser Schritt die Fortsetzung der Unternehmensstrategie: „Digitale Zwillinge sichern Wissen. Offene Workflows machen Wissen sichtbar. Opdenhoff AI nutzt dieses Wissen, um Menschen und Unternehmen intelligent zu unterstützen.“

Die nächste Generation gestaltet diese Entwicklung aktiv mit. Bennett Nicolas Opdenhoff unterstützt den Aufbau des neuen Geschäftsbereiches als Junior AI & Automation Coordinator.

„KI ist kein Trend, sondern eine Notwendigkeit. Wenn der Mittelstand wettbewerbsfähig bleiben will, müssen wir jetzt den Schritt zu KI-gestützten Prozessen gehen. Diese Entwicklung ist wie eine Welle: Wer sie meistert, kommt voran. Wer sie ignoriert, wird von ihr überrollt“, sagt Bennett Opdenhoff. 

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