Summit & Forum in Neckarsulm KI verändert die Simulation in der Produktentwicklung

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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KI verändert die Simulations- und Entwicklungsprozesse. Wie Unternehmen davon profitieren können, diskutierten am 14. und 15. Juli rund 110 Fachleute beim AI & Data-driven Simulation Summit & Forum.

Wie verändert künstliche Intelligenz die Art und Weise, wie wir Produkte entwickeln, testen und validieren? Diese Frage und mehr diskutierten die Teilnehmer in Neckarsulm bei Bechtle PLM.(Bild:  Bechtle PLM)
Wie verändert künstliche Intelligenz die Art und Weise, wie wir Produkte entwickeln, testen und validieren? Diese Frage und mehr diskutierten die Teilnehmer in Neckarsulm bei Bechtle PLM.
(Bild: Bechtle PLM)

Zu den Highlights der Veranstaltung „AI & Data-driven Simulation Summit & Forum“ des Automotive Solution Center for Simulation (ASCS), der in den Räumen von Bechtle PLM in Neckarsulm stattfand, zählten Keynotes von Seat und Audi, die Einblicke in aktuelle Entwicklungen und den Einsatz von KI in der datengetriebenen Simulation gaben. „Unsere Kunden stehen vor der Herausforderung, immer komplexere Produkte in kürzerer Zeit zu entwickeln. KI-gestützte Simulationsverfahren helfen dabei, Entwicklungszyklen zu verkürzen und fundiertere Entscheidungen zu treffen. Der Summit hat gezeigt, wie groß das Potenzial bereits heute ist“, sagt Stefan Laustroer, Head of Simulation Solutions bei Bechtle PLM.

Innovationen schneller in die industrielle Praxis bringen

„Der AI & Data-driven Simulation Summit & Forum hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial entsteht, wenn Industrie, Forschung und Technologiepartner ihre Kompetenzen bündeln“, sagt ASCS-Sprecher Egon Wiedekind. „Gemeinsam haben wir Zukunftsthemen wie KI-gestützte Produktentwicklung, europäische Technologiesouveränität und neue Formen der Zusammenarbeit diskutiert – mit einem klaren Ziel: Innovation schneller in die industrielle Praxis zu bringen.“ Genau diese partnerschaftliche Zusammenarbeit werde entscheidend dafür sein, die Wettbewerbsfähigkeit Europas nachhaltig zu stärken. „Unser besonderer Dank gilt Bechtle PLM für die hervorragende Gastgeberschaft und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gemeinsam haben wir wichtige Impulse für die Zukunft von Simulation und Künstlicher Intelligenz gesetzt“, so der ASCS-Sprecher.

AI Companions für die Simulation und Konstruktion

Auch die AI Companions von Dassault Systèmes wurden im Rahmen des Forums vorgestellt. Sie heißen Aura, Leo und Marie.

Aura wird von Dassault Systèmes als Entdeckerin, Beraterin bzw. Business- und Wissensexpertin positioniert. Sie verbindet Informationen aus Solidworks, Unternehmensdaten, PLM-Systemen und externen Quellen, um Anwendern bei der Recherche und Entscheidungsfindung zu helfen.

Leo ist der technische Engineering-Companion. Er ist auf konkrete Konstruktions- und Entwicklungsaufgaben ausgerichtet und agiert wie ein virtueller Konstrukteur oder Design Engineer.

Marie ist die wissenschaftliche Expertin für Materialwissenschaften, Physik und fortgeschrittene Analysen.

Mit den AI Companions erhalten Anwender Hilfestellung bei der Auswahl geeigneter Modelle, der Interpretation von Ergebnissen oder dem Verständnis physikalischer Zusammenhänge. Dafür sind sie direkt in Solidworks und der 3DExperience-Plattform integriert. Ziel ist es, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, Konstruktionsprobleme zu erkennen, Geometrien vorzuschlagen und technische Entscheidungen zu beschleunigen.

„Mit den AI Companions zeigt Dassault Systèmes, wie Künstliche Intelligenz die Produktentwicklung und Simulation auf ein neues Niveau hebt“, sagt Stefan Laustroer. „Mit ihrer Hilfe wird Expertenwissen schneller verfügbar und die Einstiegshürde für komplexe Simulationen sinkt deutlich.“

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