Next Generation im Engineering Eplan Plattform 2027: KI-Copilot und Cloud für schnelleres Engineering

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Die Eplan Plattform 2027 beschleunigt Prozesse in Vorplanung, Elektro-Engineering und Schaltschrankplanung. Der integrierte Eplan Copilot unterstützt Anwender als KI-Assistent im Projektierungsalltag. Zudem ermöglicht die neue Version eine einfachere Integration in bestehende IT-Landschaften.

Direkt integriert: Der Eplan Copilot unterstützt Anwender der neuen Version zum Beispiel mit schnellen projektübergreifenden Artikelrecherchen oder konkreten Handlungsempfehlungen. (Bild:  Eplan)
Direkt integriert: Der Eplan Copilot unterstützt Anwender der neuen Version zum Beispiel mit schnellen projektübergreifenden Artikelrecherchen oder konkreten Handlungsempfehlungen. 
(Bild: Eplan)

Die über 500 Erweiterungen in der neuen Eplan Plattform 2027 sind zwar vielfältig, haben dennoch eines gemein: Sie erleichtern die Projektierung und beschleunigen das Engineering. Zentrale Neuerung ist der Einzug des Eplan Copilot in die neue Plattform. Die KI-unterstützte Intelligenz geht seit Anfang September mit ganz unterschiedlichen Funktionen live: Zum einen als „Knowledge Service“, der direkt aus der Eplan-Software aufgerufen werden kann. Dieser macht Eplan-internes Know-how strukturiert zugänglich und leitet den Anwender auch in komplexen Fragen sicher zum Ziel.

Auch beim Artikelverwendungsnachweis ist der Copilot wirkungsvolle Hilfe: Möchte ein Konstrukteur wissen, in welchen Projekten er ein Produkt bzw. eine Komponente verwendet hat, braucht er nur die Artikelnummer eingeben. Die KI durchsucht die Projekte in der Cloud und gibt direkte Links zu den Projektseiten, auf denen die Artikel verwendet werden. Ob Übersetzung, Menü-Vereinfachung, Stücklistenerstellung oder Qualitätsprüfung: Nutzer können über den Eplan Copilot per Sprache oder Prompt mit dem System interagieren und so die Vielfalt an Möglichkeiten in Eplan besser ausschöpfen.

Neu: Zentrales Artikelmanagement in der Cloud

Die Erweiterungen im Artikelmanagement setzen einen klaren strategischen Fokus auf durchgängige, konsistente Daten und effiziente Zusammenarbeit. Mit dem neuen Cloud-Artikelmanagement und der damit verbundenen Synchronisierung adressiert Eplan zentrale Anforderungen moderner, hybrider Engineering-Umgebungen. Der Lösungsanbieter legt damit die Grundlage für konsistente Stammdaten, digitale Zwillinge und systemübergreifende Rückverfolgbarkeit. 

Diese Kernfunktionen werden durch gezielte Verbesserungen bei der Suche, Auswahl, Transparenz und Datenqualität ergänzt, die den täglichen Umgang mit großen Artikelbeständen erheblich vereinfachen. Zusammen ermöglichen diese Innovationen ein besser integriertes und deutlich effizienteres Arbeiten im gesamten Engineering- und Lifecycle-Prozess.

Eplan Plattform 2027: Cloud-Teileverwaltung jetzt synchronisiert

Die neue Eplan Plattform 2027 sorgt für mehr Klarheit und synchronisierte Prozesse: Über die Bereitstellung in der Eplan Cloud nutzen User einen einheitlichen Front-End-Workflow. Produktdaten werden nur einmal gepflegt und automatisch bidirektional zwischen den Cloud- und lokalen Systemen synchronisiert. Das gilt für Artikeldaten wie auch für Stammdaten wie Formulare, Plotrahmen oder Symbolbibliotheken, die ab sofort synchronisiert werden können. Zugleich sichert dieser Workflow einen standortunabhängigen Zugriff auf aktuelle Teileinformationen. Anwender erzielen damit maximale Datendurchgängigkeit, mehr Wiederverwendung und reduzieren den Aufwand in der Artikelverwaltung.

End-to-End Prozesse im Fokus

Mit der Darstellung von beispielsweise der Prozessflussrichtung oder Tank-Befüllung bietet Eplan Preplanning neben zahlreichen neuen Automatisierungsfunktionen deutlich mehr Informationstiefe. (Bild:  Eplan)
Mit der Darstellung von beispielsweise der Prozessflussrichtung oder Tank-Befüllung bietet Eplan Preplanning neben zahlreichen neuen Automatisierungsfunktionen deutlich mehr Informationstiefe. 
(Bild: Eplan)

Weiterhin wird das Eplan Ökosystem durch gezielte Ergänzungen der Partnerintegrationen ausgebaut. Treiber ist der wachsende Bedarf, Engineering-Systeme nahtlos mit Automatisierungs- und ERP/PDM-Lösungen zu verbinden, um Datensilos zu vermeiden. Erweiterte Integrationen schaffen nahtlose End-to-End-Datenflüsse zwischen Eplan und Partnerlösungen wie beispielsweise Rockwell Emulate 3D. 

Durch den Import von Eplan-Daten in die virtuelle Test- und Simulationsplattform von Rockwell können Anwender Maschinen und Anlagenlayouts einschließlich der tatsächlichen Steuerungslogik (SPS) simulieren und validieren, lange bevor die Hardware überhaupt existiert. Weitere Integrationen zu ERP/PDM-Systemen ermöglichen eine transparente, steuerbare Artikelsynchronisation. Dadurch wird die Zuverlässigkeit der Daten nachhaltig verbessert.

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