Große Auswahl: TFC bietet die Wellenfedern in Feder- und Edelstahl an sowie mit Durchmessern von 9,0 bis 580 mm. In Sonderfällen können sie auch aus exotischen Werkstoffen und in Abmessungen von 5,0 bis 2.000 mm gefertigt werden. (Bild: TFC)
Hochpräzise Wälzlager-Baugruppen realisieren

Wellenfedern: Smarter Ausweg aus der Vorspannungsfalle

Die zielsichere Einstellung der Vorspannungen und der präzise Toleranzausgleich sind zentrale Aspekte bei der Konstruktion hochdynamischer Wälzlager-Baugruppen. Insbesondere wenn die Qualitätsansprüche steigen, erweisen sich Wellenfedern aus gewalztem Flachdraht als optimale Problemlösung für diese Aufgaben. Lesen Sie hier, warum sie gegenüber anderen Federtypen deutliche Vorteile bieten.

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de-2024-02-701-aufmacher-adobestock-716542210-1st-footage-generiert-mit-ki-1619x910 (Bild: 1st footage/AdobeStock (generiert mit KI))
CAD

Integrationslösung für PLM-Systeme: So unkompliziert kann es sein

Das Product Lifecycle Management (PLM) unterstützt Unternehmen dabei, den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte zu verwalten – von der Konzeption bis zur Entsorgung. Angesichts der ständig wachsenden Komplexität und Dynamik des Geschäftsumfelds ist es entscheidend, eine Integrationslösung und Best-in-Class-Systeme für PLM zu entwickeln.

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Die weltweite Verbreitung des 3D-Drucks hat sich in den letzten Jahren rapide beschleunigt. Auch bei der Herstellung von Einlegesohlen kommt die additive Fertigung zum Einsatz.  (Bild: Materialise)
Additive Fertigung

Materialise: Neue Materialien für verbesserten Zugang zum industriellen 3D-Druck 

Materialise erweitert sein Portfolio für die additive Fertigung mit der Einführung von Polyamid 12S (PA 12S), Polyamid 11 (PA 11) für Multi Jet Fusion und kohlenstofffaserverstärktem Polyamid (PA-CF) für Fused Deposition Modeling. Diese Erweiterung zielt darauf ab, Unternehmen aller Branchen die Möglichkeit zu geben, den 3D-Druck für die Serienproduktion und das Prototyping zu nutzen. Mit diesen Ergänzungen bietet Materialise nun mehr als 38 Materialien an, die den Kunden eine umfangreiche Auswahl für ihre spezifischen Projektanforderungen bieten.

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Jesper Kildegaard Poulsen, Universal Robots: "Gemeinsam mit MathWorks wollen wir es Robotik-Ingenieuren auch weiterhin erleichtern, komplexe Robotik-Anwendungen zu erstellen." (Bild: Universal Robots)
Erweiterte Partnerschaft

Universal Robots tritt dem „Connections Program“ von MathWorks bei

Universal Robots (UR) ist ab sofort Teil des „Mathworks Connections Program“. Das Programm vereint Unternehmen, die kommerziell verfügbare Produkte, Schulungen und Beratung auf der Basis von Matlab und Simulink entwickeln und vertreiben. Damit erweitert der Weltmarktführer für kollaborierende Roboter (Cobots) seine Kooperation mit MathWorks, das seit 2023 UR+ Partner innerhalb des UR-Ökosystems ist.

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