Der digitale Zwilling lebt von vielfältigen interoperablen Daten.  (Bild: Gorodenkoff/AdobeStock)
Industrie 4.0

Interoperable Daten für den digitalen Zwilling: Industrie 4.0 weitergedacht

Interoperable Daten nutzen: Die Visionen der Industrie 4.0 bündeln sich im digitalen Zwilling. Erste ­Anwendungsszenarien in Produktentwicklung und Produktion sind sehr ­vielversprechend. In Zukunft wird der externe Datenaustausch mit Kunden, ­Partnern und Lieferanten die Wertschöpfung weiter verbessern. Dazu dienen standardisierte Datenräume für die unternehmensübergreifende Datennutzung, die von den ­Unternehmen mit interoperablen Daten befüllt werden müssen. Die Software-Suite Simus Classmate von Simus Systems bietet dazu die richtige Werkzeugpalette.

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Geometrische Vergleiche von CAD-Daten führen zu geringerem Suchaufwand und höherer Wiederverwendung von Bauteilen. (Bild: Simus Systems )
Datenbasierte Ähnlichkeitsanalyse

Geringere Fertigungsprogramm-Varianz erhöht die Profitabilität

Wenn es um die datenbasierte Ähnlichkeitsanalyse von mechanischen Bauteilen geht, ist die Software Classmate CAD von Simus Systems interessant. So auch im Forschungsprojekt PrEvelOp des gemeinnützigen Vereins Forschung Innovation. Die Realisierung (FIR) des Projekts erfolgt an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen und dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen.

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costing24-kalkulation-eines-cad-modells-1 (Quelle: Simus Systems)

Onlinekalkulation anhand von CAD-Modellen

Seit drei Jahren setzt RK Rose+Krieger auf die Kalkulationsplattform costing24 von Simus Systems. Dort werden die Herstellkosten von Bauteilen anhand von CAD-Modellen online berechnet. Dies funktioniert für Dreh-, Fräs-, Flach- und Biegeteile. Inzwischen lässt sich auch der Product Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck) eigengefertigter Produkte ablesen.

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