gesponsertMehr Überblick. Weniger Aufwand. So vereinfacht Safexpert 10 die Risikobeurteilung

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Risikobeurteilungen schneller, strukturierter und zukunftssicher erstellen: Safexpert 10 vereinfacht den gesamten Prozess mit einer vollständig neu entwickelten Risikobeurteilung – und schafft die Grundlage für intelligente KI-Unterstützung auf Basis von über 30 Jahren Expertenwissen.

Konstrukteur erstellt eine Risikobeurteilung mit Safexpert für einen Roboterarm. (Bild:  iStock (2167549348), Foto von gorodenkoff; Bildschirminhalt durch IBF Solutions GmbH angepasst.)
Konstrukteur erstellt eine Risikobeurteilung mit Safexpert für einen Roboterarm.
(Bild: iStock (2167549348), Foto von gorodenkoff; Bildschirminhalt durch IBF Solutions GmbH angepasst.)

Risikobeurteilungen werden selten an einem einzigen Schreibtisch erstellt. Konstruktion, CE-Verantwortliche, Sicherheit, technische Dokumentation und Instandhaltung bringen unterschiedliche Perspektiven ein. Mit jeder Maschinenvariante, jeder Änderung und jeder neuen Normenfassung wächst jedoch der Abstimmungs- und Dokumentationsaufwand. Safexpert 10 setzt genau hier an: Die Risikobeurteilung wurde grundlegend neu strukturiert, damit Teams Gefährdungen klarer erfassen, Maßnahmen effizienter ableiten und Entscheidungen durchgängig nachvollziehen können.

Im Zentrum steht nicht eine starre Abfolge von Einzeleinträgen, wie sie häufig in Risikobeurteilungen auf Basis von Excel zu finden sind, sondern die konkrete Gefährdungssituation. Drei Leitfragen schaffen Struktur: Wo tritt das Risiko auf? Was kann geschehen? Und in welcher Lebensphase der Maschine? Einer Gefährdungssituation lassen sich mehrere Gefährdungen und Lebensphasen zuordnen. Das reduziert Mehrfacherfassungen, während Gruppierungen, Drag-and-drop und gezielte Filter auch in umfangreichen Projekten den Überblick erleichtern. 

Der Workflow folgt der Logik der EN ISO 12100: Gefährdung identifizieren, Risiko einschätzen, bewerten und durch geeignete Maßnahmen hinreichend vermindern. In Safexpert 10 wird das IN-Risiko direkt nach der Gefahrenbeschreibung erfasst. Danach entscheidet das Team, ob eine Gefährdung nicht signifikant ist oder Maßnahmen erforderlich sind. Nach deren Umsetzung lässt sich das OUT-Risiko dokumentieren. Mehrere Maßnahmen können als Bewertungskette oder gemeinsam eingeschätzt werden; Begründungen und Abschlusskommentare bleiben am Vorgang erhalten.

Auch die Nachweisführung wird im Arbeitsprozess mitgedacht. In der erweiterten Lösungsbibliothek lassen sich bewährte Gefährdungssituationen, Beschreibungen und Maßnahmen gemeinsam als Vorlagen verwalten, vergleichen und wiederverwenden. Der Änderungs-Assistent prüft verwendete Dokumente projektweit auf Nachfolger und zeigt, welche Maßnahmen betroffen sind. Anforderungen aus Rechtsvorschriften oder Normen können mit Maßnahmen verknüpft werden. Für steuerungsabhängige Sicherheitsfunktionen unterstützt Safexpert Bewertungsmethoden nach EN ISO 13849-1 und EN IEC 62061, einschließlich PLr-/SIL-Dokumentation und SISTEMA-Anbindung.

Das Ergebnis ist kein Automatismus für Konformität, sondern ein transparenter, normorientierter Prozess: Offene und abgeschlossene Gefährdungssituationen sind jederzeit erkennbar, Wissen wird Team weit nutzbar und der neue Standardbericht führt die relevanten Informationen entlang der Struktur der Risikobeurteilung zusammen. So unterstützt Safexpert Entwicklungs-, CE- und Dokumentationsteams dabei, weniger Zeit mit Suchen, Doppelerfassungen und manueller Pflege zu verbringen – und mehr Zeit in belastbare Sicherheitslösungen zu investieren.

Die umfassende Neuentwicklung bildet zugleich die Grundlage für die nächsten Ausbaustufen von Safexpert. Bereits in Vorbereitung sind intelligente KI-Unterstützungsfunktionen, die Anwender gezielt bei der Erstellung und Pflege von Risikobeurteilungen unterstützen. Im Unterschied zu allgemeinen KI-Systemen fließen dabei mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich Maschinensicherheit und Risikobeurteilung in die Assistenzfunktionen ein. Ziel ist es nicht, möglichst viele Textvorschläge zu erzeugen, sondern den Arbeitsaufwand spürbar zu reduzieren und gleichzeitig die fachliche Qualität zu sichern.

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Besonderen Wert legt IBF auf einen verantwortungsvollen Einsatz der KI: Alle KI-generierten Inhalte werden eindeutig gekennzeichnet und müssen bewusst von einem Menschen geprüft und übernommen werden. Denn Risikobeurteilungen dienen letztlich dazu, Unfälle an Maschinen zu vermeiden. KI soll Fachleute bei Routinetätigkeiten entlasten und Prozesse beschleunigen – niemals jedoch auf Kosten von Nachvollziehbarkeit, Qualität oder Rechtssicherheit.

Mit Blick auf die ab 20. Januar 2027 vollständig anzuwendende EU-Maschinenverordnung gewinnt eine belastbare Verbindung zwischen Risikobeurteilung und technischer Dokumentation zusätzlich an Bedeutung. Safexpert 10 zeigt, wie sich fachliche Sorgfalt und effiziente Engineering-Prozesse sinnvoll miteinander verbinden lassen.

Lernen Sie die neue Risikobeurteilung in Safexpert 10 kennen.

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