24-Stunden-Rennen von Le Mans Simulationssoftware: Oreca entscheidet sich für Siemens

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Oreca entscheidet sich für Siemens Xcelerator, um das High-Performance-Motorsportdesign voranzutreiben. Das Unternehmen setzt auf die Simulationssoftware Simcenter Star-CCM+ und Simcenter Optistruct.

Die Oreca Group hat sich für Siemens Simcenter entschieden, um die fortschrittlichen CFD-Methoden und die strukturelle Composite-Optimierung im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme für High-Performance-Rennfahrzeuge zu unterstützen.(Bild:  Siemens)
Die Oreca Group hat sich für Siemens Simcenter entschieden, um die fortschrittlichen CFD-Methoden und die strukturelle Composite-Optimierung im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme für High-Performance-Rennfahrzeuge zu unterstützen.
(Bild: Siemens)

Die Oreca Group, ein Unternehmen im Motorsport-Engineering, hat sich für die Simulationssoftware Siemens Simcenter – Teil des Siemens Xcelerator-Portfolios – entschieden, um in ihren Entwicklungsprogrammen für High-Performance-Rennfahrzeuge fortschrittliche CFD-Methoden und strukturelle Composite-Optimierung zu nutzen. Eines dieser Entwicklungsprogramme wird gemeinsam mit der Ford Motor Company durchgeführt und ist auf das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ausgerichtet.

Im Rahmen ihres Bestrebens, den Einsatz fortschrittlicher Simulationssoftware in hochkompetitiven Rennsportprogrammen auszuweiten, hat die Unternehmensgruppe ihre bestehende CFD-Umgebung durch Technologien von Siemens ersetzt. Dadurch sollen die Simulationseffizienz gesteigert, fortschrittliche Multiphysik-Simulation in die Prozesse eingeführt und die Workflow-Integration zwischen den verschiedenen Motorsport-Entwicklungsteams vertieft werden.

„Wir waren auf der Suche nach einer Simulationsumgebung, die beschleunigte und optimierte Arbeitsabläufe vom Design bis zur Simulation unterstützt und gleichzeitig neue Formen der Multiphysik-Analyse ermöglicht“, sagt Jean-Philippe Pelaprat, Head of Aerodynamics bei der Oreca Group. „Die Simulationssoftware von Siemens bietet unseren Ingenieurteams die Flexibilität, anspruchsvollere Simulationen durchzuführen und Composite-Strukturen in einem äußerst anspruchsvollen Motorsportumfeld zu optimieren.“

Simulationssoftware erweitert die Grenzen der Performance

Sam Mahalingam, Executive Vice President für Simulation, HPC und KI bei Siemens Digital Industries Software, ergänzt: „Unsere Zusammenarbeit zeigt, wie der Xcelerator Entwicklungsabteilungen in die Lage versetzt, durch simulationsgestütztes Engineering die Grenzen der Performance zu erweitern. Indem wir fortschrittliche CFD mit Composite-Optimierung in einer Digital-Twin-Umgebung kombinieren, geben wir unseren Kunden Werkzeuge an die Hand, mit denen sie mutige neue Designansätze erkunden und Innovationen in einigen der anspruchsvollsten und wettbewerbsintensivsten Entwicklungsprogramme der Welt vorantreiben können.“

Die Unternehmensgruppe nutzt die Software Simcenter Star-CCM+, um effizientere CFD-Arbeitsabläufe zu implementieren und komplexe multiphysikalische Simulationen durchzuführen, bei denen aerodynamische, thermische und bremsbezogene Effekte kombiniert werden. Simcenter Optistruct wird zur Optimierung von Carbonfaser-Composite-Layups eingesetzt und hilft den Ingenieuren, bei performancekritischen Komponenten das optimale Gleichgewicht zwischen Steifigkeit und Gewicht zu finden. Zusammen unterstützen diese Funktionen die Bemühungen der Unternehmensgruppe, anspruchsvollere Simulationstechnologien einzusetzen und Innovationen in allen Motorsport-Entwicklungsprogrammen voranzutreiben.

Die Zusammenarbeit passt zum Fokus von Siemens auf Digital-Twin-Technologien und softwaregestütztes Engineering. Beides kommt im Motorsport breit zum Einsatz, um „Virtual-First“-Entwicklungen zu ermöglichen, den Bedarf an physischen Tests zu reduzieren und die Performance kontinuierlich zu optimieren. Dieselben Ansätze finden zunehmend auch außerhalb des Motorsports Anwendung, unter anderem in der Automobilindustrie und in der fortschrittlichen Fertigung, wo Ingenieurteams vor ähnlich komplexen Herausforderungen hinsichtlich Performance- und Time-to-Market stehen.

Erfahren Sie hier mehr über die jahrzehntelange Geschichte von Siemens im Motorsport-Engineering und darüber, wie das Unternehmen mit modernstem Digital Engineering zur Transformation des Motorsports beiträgt und in zahlreichen internationalen Rennserien eine zentrale Rolle spielt – darunter Formel 1, MotoGP, Nascar, IndyCar und IMSA: https://www.siemens.com/en-us/campaigns/siemens-motorsports/

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