Flexibilität auf Steuerungsebene sichern I/O-Connection Manager macht Maschinen variantenfähig

Von Sigmatek 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Maschinenbau ohne starre Verdrahtung: Der I/O-Connection Manager von Sigmatek bringt neue Dynamik in modulare Automatisierungskonzepte.

Der I/O-Connection Manager in der Automatisierungssoftware Lasal von Sigmatek sorgt für Flexibilität in der Kommunikation und im Varianten-Management.(Bild: Sigmatek)
Der I/O-Connection Manager in der Automatisierungssoftware Lasal von Sigmatek sorgt für Flexibilität in der Kommunikation und im Varianten-Management.
(Bild: Sigmatek)

Der I/O-Connection Manager ist Teil des Hardware-Editors und erleichtert es, Maschinenkonfigurationen zu variieren und zu erweitern, ohne mehrere Stände der Steuerungssoftware verwalten und pflegen zu müssen. Der I/O-Connection Manager bietet eine speziell für Hardware-Verbindungen hilfreiche Sicht der Objektbeziehungen. Es ist zudem möglich, sogenannte I/O-Objekte als Abstraktionsschicht zu erstellen und diese im Netzwerk zu platzieren. Mit der Verwendung von symbolischen Namen erhöht sich die Übersichtlichkeit in der Netzwerkansicht. Zudem sind alle Zustände der I/Os im Connection Manager zentral sichtbar, individuell gruppierbar und somit für eine Inbetriebnahme oder zur Diagnose übersichtlich einsehbar.

I/O-Connection Manager: Verdrahtung wird dynamisch Steuerung festgelegt

Der große Vorteil des I/O-Connection Managers von Sigmatek ist, dass der Anwender nur eine Applikation erstellen und einen Software-Stand pflegen und warten muss. Das Variantenmanagement erfolgt in Kombination mit Connection Files. Dabei bietet der I/O-Connection Manager unvergleichbaren Komfort. Auf einer Abstraktionsebene lassen sich die Hardware-Funktionen bestimmen. Die eigentliche Verdrahtung wird dynamisch je nach Konfiguration im Hochlauf der Steuerung festgelegt. Der Anwender arbeitet mit Connection- und Parametrierfiles.Veränderbar sind beispielsweise Verbindungen, I/O-Belegungen oder Initialisierungswerte. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Objekten können beliebig über die Connection Files konfiguriert werden. Sie bieten die Möglichkeit, Verbindungen anzulegen ohne das Projekt verändern und kompilieren zu müssen. Die so angelegten Verbindungen können in einer Verbindungsdatei abgespeichert und auf die Steuerung übertragen werden. Da jede Variante eine eigenständige Datei ist, ist es nicht nötig, neu zu kompilieren.

Flexible Zuordnung der Maschinenfunktionen

Durch das Anlegen mehrerer Verbindungsdateien für ein Projekt hat der Anwender die Möglichkeit, mit einem Basisprojekt verschiedene Konfigurationen und Ausbaustufen einer Maschine zu verwalten. Es ist möglich, Varianten abzulegen, die gesamte Maschine und Teile davon zu simulieren und für die Inbetriebnahme einzelne Werte zu forcieren. Die Konfiguration der Varianten lässt sich aus der Applikation heraus umschalten. Durch die flexible Zuordnung der Maschinenfunktionen an einzelne I/O-Kanäle der Module, ist es möglich, kostenoptimiert nur die tatsächlich für den Maschinenumfang benötigten I/O-Module zu verbauen. Das beschränkt sich nicht nur auf I/Os, sondern gilt auch für andere Hardware-Komponenten wie beispielsweise Drives.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung