ASi-5-Module mit IO-Link-Master IO-Link einfacher anbinden mit AS-Interface von Bihl+Wiedemann

Von Bihl+Wiedemann 1 min Lesedauer

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IO-Link Devices lassen sich mit ASi-5-Modulen von Bihl+Wiedemann anbinden: >40 % weniger Modulkosten, bis zu 2/3 weniger Verdrahtung; Parametrierung via Asimon360/Tools360; OPC UA/REST am Gateway.

Die ASi-5‑Gateways von Bihl+Wiedemann bieten einen individuell konfigurierbaren OPC‑UA‑Objektbaum.(Bild:  Bihl+Wiedemann)
Die ASi-5‑Gateways von Bihl+Wiedemann bieten einen individuell konfigurierbaren OPC‑UA‑Objektbaum.
(Bild: Bihl+Wiedemann)

Die Anbindung von IO-Link Devices an überlagerte Systeme oder eine Cloud wird durch die ASi-5 Module mit integriertem IO-Link Master von Bihl+Wiedemann deutlich vereinfacht. Zum einen profitieren Anwender von der Einfachheit und Kosteneffizienz des Verdrahtungssystems AS-Interface. So lassen sich etwa bei der Integration von 40 IO-Link Devices über AS-Interface nicht nur über 40 Prozent an Modulkosten und gut zwei Drittel an Verdrahtungskosten im Vergleich zu anderen Feldbuslösungen sparen, sondern auch wertvolle Ressourcen bei der Planung, Installation und Inbetriebnahme. Zum anderen lässt sich das Parametrieren auch von sehr vielen IO-Link Devices mit Hilfe der benutzerfreundlichen Software-Suiten Asimon360 und ASi Control Tools360 sehr komfortabel umsetzen.

IO-Link Datenhoheit: Sichtbare Variablen gezielt freigeben

Und ganz wesentlich: Dank der integrierten IT-Schnittstellen wie OPC UA oder REST-API stehen die immer wichtiger werdenden Zusatzinformationen – egal, ob von einem einzigen oder mehreren hundert IO-Link Devices oder ASi Teilnehmern – unkompliziert, gebündelt und ohne die Steuerung zu belasten, unter nur einem Knoten – dem Gateway – zur Verfügung. Mit dem neuen, individuell über Asimon360 oder ASi Control Tools360 konfigurierbaren OPC UA Objektbaum kann jetzt auch definiert werden, welche Informationen der OPC UA Client erhalten soll und welche nicht. Dazu werden die gewünschten Knoten einfach per Mausklick ausgewählt und anschließend bei der Inbetriebnahme im Gateway gespeichert, wo der Baum dann über jeden OPC UA Client genutzt werden kann. Bihl+Wiedemann bietet mit seiner Lösung damit eine kostengünstige, flexible und zukunftssichere Anbindung von IO-Link Geräten. Der nahtlose Informationsaustausch zwischen der IO-Link Device-Ebene und übergeordneten Systemen wird so deutlich vereinfacht – ein wesentlicher Faktor für die moderne Automatisierung und die Vernetzung in Industrie-4.0-Anwendungen.

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