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Rainer Trummer
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Cenit startet mit einem ersten Meilenstein in das neue Jahr: Mit Wirkung zum 1. Januar 2024 erwirbt die rund 900 Mitarbeiter starke, international agierende Cenit-Gruppe 100 Prozent der Anteile an der CCE b:digital GmbH & Co. KG (CCE). Die Akquisition stärkt das Dassault Systèmes-Geschäft der Gruppe und sichert ihr weitere Marktanteile. Für die beiden CCE b:digital-Geschäftsführer Marc Holtermann (links) und Thomas Holtermann bedeutet der Schritt ein Mehr an Servicequalität, Verfügbarkeit und Standards.
(Quelle: CCE b:digital GmbH & CO. KG)
Mit einem Team von 16 Mitarbeitern positioniert sich CCE b:digital seit 1996 als Experte für digitale Lösungen und Services für das Engineering und die Fertigung – schwerpunktmäßig auf Basis des Dassault Systèmes Portfolios. Das Kerngeschäft der in Bissendorf bei Osnabrück ansässigen CCE baut auf die Säulen PLM Services, Application und Digital Services. Auf Basis seiner 3DExperience-Kompetenz, inklusive eines speziell auf mittelständische und Kleinkunden abgestimmten Migrations- und Einführungskonzepts, baute sich das IT- und Software-Haus eine entsprechende Profilierung und exzellente Reputation bei rund 500 Kundenunternehmen im gesamten DACH-Raum auf.
Mit der Akquisition von CCE als einem technologisch und wirtschaftlich starken Dassault Systèmes Platinum Partner, führt die Cenit-Gruppe ihre ambitionierte Geschäftsstrategie „Cenit 2025“ fort: Durch organisches und anorganisches Wachstum will man in 2025 die 300 Millionen Euro Umsatzmarke erreichen. Im Zuge gezielter Merger und Akquisitionen sollen sukzessive die fünf Geschäftsfelder der Cenit nachhaltig gestärkt und ausgebaut werden. Als neues Mitglied verstärkt CCE das nationale und internationale Dassault Systèmes-Geschäft der Cenit.
Synergien und Skalierung
„Unsere Strategie baut auf der Überzeugung, dass gemeinsames und profitables Wachstum nur dann sinnvoll umsetzbar ist, wenn die Cenit und ihre Tochterunternehmen technologisch, kulturell und operativ voneinander profitieren. Gemeinsam mit CCE bringen wir Marktsegmente und Kompetenzfelder zusammen, die komplementär sind. Das bietet Potenzial für Synergien und technologische, wie wirtschaftliche Skalierung“, erklärt Peter Schneck, CEO der Cenit. Er fügt hinzu: „Mit CEE als Teil der Cenit, bauen wir unsere Marktanteile als Spezialist für zukunftsfähige 3DExperience-Lösungen in Deutschland weiter aus und stärken unsere Position als einer der weltweit führenden strategischen Platinum Partner von Dassault Systèmes.“
Die Akquisition eröffnet der Cenit-Gruppe zudem eine lokale Präsenz in der innovationsstarken, mittelständisch geprägten Region Ostwestfalen Lippe – und ermöglicht größere Nähe zu bestehenden und potenziellen Kundenunternehmen. Beide Unternehmen sehen zudem ein großes Potenzial darin, das Migrations-Know-how der CCE mit dem Integrations-Know-how der Cenit-Gruppe zu verbinden. Zukunftsfähige ERP Integrationen und technologisch überlegene Einführungskonzepte der 3DExperience-Plattform bei kleineren und mittelständischen Unternehmen sowie Global Playern sind einige der gemeinsam avisierten Handlungsfelder.
Agilität im Frontend kombiniert mit Stärke eines Konzerns
Analog der in 2022 bis 2023 erfolgten Akquisitionen der Unternehmen ISR, mip, PI Informatiksowie Active Business Consult(Österreich) folgt die Cenit der klaren Strategie, die Eigenständigkeit, Agilität und die Entscheidungsfähigkeit der CCE zu erhalten. Um volles Potenzial aus der Akquisition und den geplanten Synergien zu entfalten, wird CCE auch weiterhin als eigenständiges Unternehmen von Geschäftsführer Marc Holtermann geführt und tritt künftig mit dem Zusatz „A Cenit Company“ im Markt auf. Mit dem Zusatz wird die Konzerneinbindung und die damit verbundene Größe, Sicherheit und Kapitalstärke zum Ausdruck gebracht.
Marc Holterman, Geschäftsführer der CCE b:digital, ist überzeugt: „Mit der Zugehörigkeit zur Cenit-Gruppe und der Verknüpfung unserer Portfolien bieten wir unseren Kunden künftig ein Mehr an Servicequalität, Verfügbarkeit und Standards. Gleichzeitig können wir damit die Prozessabdeckung bei unseren Kunden signifikant erhöhen.“ Durch bewährte Agilität im Frontend und die Stärke einer etablierten Gruppe mit großer Application Managed Services-Expertise im Backend eröffneten sich weitergehende Potenziale, so Holterman weiter.
Stand: 16.12.2025
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