Maschinen-Engineering Nahtloser Datenaustausch zwischen Siemens und Eplan

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Der Datenaustausch zwischen Teamcenter X Software und dem TIA Portal von Siemens mit der Eplan-Software wird durchgängiger. Das verbessert die Zusammenarbeit der Toolkette im Maschinen-Engineering.

Siemens und Eplan sorgen für nahtlose Datenintegration im Anlagen- und Maschinen-Engineering beispielsweise von Eplan in das TIA Selection Tool von Siemens. (Siemens/Eplan)
Siemens und Eplan sorgen für nahtlose Datenintegration im Anlagen- und Maschinen-Engineering beispielsweise von Eplan in das TIA Selection Tool von Siemens.
(Siemens/Eplan)

Siemens und Eplan arbeiten in Zukunft noch enger zusammen, um Engineering- und Produktionsprozesse für Anlagen- und Maschinenbauer effizienter zu machen. Dazu werden beide Unternehmen die Interoperabilität zwischen ihren Angeboten deutlich ausweiten. Die automatisierte Interaktion und der Datenaustausch zwischen der Teamcenter X Software und dem TIA Selection Tool von Siemens sowie Eplan Electric P8 und Eplan Pro Panel macht Engineering-Informationen direkt in Eplan und umgekehrt verfügbar. Damit schaffen beide Unternehmen eine effizientere Toolkette für Machine und Line Engineering, um das Electrical Engineering wesentlich schneller und weniger fehleranfällig zu machen.

Siemens Xcelerator beschleunigt digitale Transformation

Mit der Zusammenarbeit setzen Siemens und Eplan ihre Strategie der Einbindung von Partnern konsequent fort. Die offene digitale Business-Plattform Siemens Xcelerator schafft ein leistungsfähiges Partner-Ökosystem, um die digitale und nachhaltige Transformation der Industrie zu beschleunigen. Eplan-Kunden profitieren von der Intensivierung der Zusammenarbeit im Rahmen des Eplan Partner Network.

«Die Partnerschaft zwischen Siemens und Eplan ist ein Meilenstein im digitalen Engineering. Der optimierte Datenaustausch ermöglicht es Kunden, ihre Projekte in Bau, Betrieb und Erweiterung von Anlagen schneller und effizienter zu realisieren», sagt Cedrik Neike, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO von Digital Industries. «Mit dieser Zusammenarbeit stärken wir unser Siemens Xcelerator Ökosystem und schaffen für unsere Kunden mehr Wert, als es uns allein gelingen könnte.»

Datenaustausch sorgt für eine durchgängige Engineering-Toolkette

Sebastian Seitz, CEO von Eplan, ergänzt: «Mit der Zusammenarbeit bringen wir unsere umfangreiche Erfahrung im Anlagen- und Maschinenengineering zusammen und sorgen für ihre gemeinsamen Kunden für eine durchgängige Engineering-Toolkette. Das macht die Prozesse im Engineering wesentlich schneller und weniger fehleranfällig.»

Datenaustausch
Prof. Dr. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group (links), und Cedrik Neike, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO von Digital Industries besiegeln die Zusammenarbeit auf der SPS.
(Bild: Siemens/Eplan)

Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen wurde auf der SPS-Messe von Cedrik Neike und Prof. Dr. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group, zu der Eplan gehört, vereinbart. Das erweiterte Angebot wird sukzessive ab 2025 für Kunden verfügbar sein.

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