Technische Analyse CIMdata: Contact Fourier AI ist eine strategische KI-Lösung

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CIMdata hat das strategische Potenzial von Contact Fourier AI für den Digital Thread hervorgehoben. In einer Analyse betont das Unternehmen die Vorteile von integrierter KI gegenüber isolierten Tools.

Die Architektur von Contact Fourier AI.(Contact Software)
Die Architektur von Contact Fourier AI.
(Contact Software)

Viele KI-Initiativen in der Fertigungsindustrie scheitern daran, dass die Systeme in der Praxis häufig außerhalb bestehender PLM-Prozesse betrieben werden und nicht in Engineering-Workflows eingebunden sind. Die Folge sind redundante Informationsquellen, lückenhafte Nachvollziehbarkeit und Zugriffskontrollen sowie ein hohes Risiko für Qualität, Compliance und den Schutz geistigen Eigentums. Laut der internationale Managementberatung CIMdata sollte KI daher im gesamten Lebenszyklus integriert sein, verankert in Produktstrukturen, Konfigurationen und Änderungshistorien.

Fourier AI als nativer KI-Layer in Contact Elements

Fourier AI ist als intelligenter Layer tief in Contact Elements integriert und stellt künstliche Intelligenz plattformübergreifend in allen PLM-Modulen bereit. Abhängigkeiten zwischen Engineering Change, Anforderungen, Produktstruktur, Testmanagement und Fertigungsdomänen lassen sich so über alle PLM-Anwendungen hinweg analysieren. Anwenderinnen und Anwender arbeiten mit dem Assistenten wie mit einem erfahrenen digitalen Kollegen, der Produktdaten, Designhistorie sowie organisatorische Zusammenhänge kennt und so gezielt die menschliche Expertise ergänzt. Ein Orchestrator wählt automatisiert das für die jeweilige Aufgabe beste Modell aus – ob von Drittanbietern, Open-Source oder aus eigener Entwicklung.

Verlässliche Ergebnisse durch strukturierten Datenabruf

Fourier AI wandelt Lebenszyklusdaten in Einbettungen (englisch: Embeddings) um und speichert sie in einer Vektordatenbank. Dies ermöglicht eine semantische Suche mit präzisen, kontextbasierten Antworten auf Basis von autorisierten Produktinformationen. Fourier AI schützt dabei sensible Produktdaten durch Metadatenfilterung und die rollenbasierte Zugriffskontrolle innerhalb der Elements-Plattform über den gesamten KI-Stack. Zusätzliche Unternehmensquellen wie Intranets oder Wikis lassen sich ergänzend anbinden. Die Interaktion mit Fourier ist direkt in die Benutzeroberfläche eingebettet und sorgt für eine reibungslose Arbeit ohne Kontextwechsel oder Medienbrüche.

Datensouveränität und IP-Schutz-by-Design

Verwendete Daten bleiben in der jeweiligen Kundeninstanz und sind durch rollenbasierte Zugriffskontrollen geschützt. Die Fourier Cloud wird DSGVO-konform auf AWS-Servern betrieben und erfüllt die Anforderungen des EU AI Act. Von KI-Modellen verarbeitete Informationen werden dabei weder gespeichert noch für andere Kunden oder Zwecke wiederverwendet, um vollständige Datensouveränität zu gewährleisten.

Aufgrund ihrer Fähigkeit, „KI in gesteuerte Lebenszyklus-Workflows einzubetten, föderierte Architekturen zu unterstützen und sensible Produktdaten zu schützen“, empfiehlt das Beratungsunternehmen Herstellern, Fourier AI zu evaluieren.

Fourier AI ist ab sofort in der aktuellen Elements-Version verfügbar. Den vollständigen CIMdata-Kommentar lesen Sie hier.

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