Redundanz in modellbasierter Entwicklung Kritische Anwendungen mit doppelter Sicherheit

Von Bachmann Electronic 1 min Lesedauer

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Bachmann stellt die neue Softwarelösung „M-Target for Simulink“ vor: Ein Highlight ist die Hot-Standby-Redundanz, die kritische Anwendungen mit hohen Verfügbarkeitsanforderungen absichert.

Außer der Redundanz bietet M-Target 2.75 erweiterte Bluecom-Blöcke, was die Datenübertragung in zeitkritischen Netzwerken verbessert. (Bild:  Bachmann Electronic GmbH)
Außer der Redundanz bietet M-Target 2.75 erweiterte Bluecom-Blöcke, was die Datenübertragung in zeitkritischen Netzwerken verbessert.
(Bild: Bachmann Electronic GmbH)

Mit M-Target 2.75 können Entwickler ihre Applikationen wie gewohnt direkt in der grafischen Simulink-Umgebung entwerfen, simulieren und automatisch auf Echtzeit-Steuerungen übertragen – ohne manuelle Programmierarbeit. Die Hot-Standby-Redundanz ermöglicht darüber hinaus nun die parallele Ausführung von Applikationen auf zwei räumlich trennbaren CPU-Systemen. Bei einem Fehler übernimmt das Standby-System stoßfrei die Steuerung, ohne Prozessunterbrechung oder Wertesprünge. Besonders relevant ist dies für Anlagen in rauen Umgebungen, sicherheitskritischen Anwendungen oder Szenarien, wo selbst kurze Ausfallzeiten kostspielig wären. Die Redundanz erstreckt sich über alle Systemebenen – von der Hardware bis zur Wartungsschnittstelle – und ist vollständig in Bachmanns Engineering-Tools wie dem SolutionCenter integriert.

M-Target 2.75 bietet Redundanz und Bluecom-Blöcke

Außer der Redundanz bietet M-Target 2.75 erweiterte Bluecom-Blöcke, was die Datenübertragung in zeitkritischen Netzwerken verbessert. Neu hinzugekommen sind auch Funktionsblöcke zur Erzeugung, Komprimierung und Ablage von WAV-Audio-Dateien aus Körperschall-Messdaten der Condition-Monitoring-Module AIC214 und AIC206. 

<p>Die Grafik zeigt ein Netzwerkdiagramm mit zwei Master-Stationen (A und B), die jeweils mit einem Computer verbunden sind. Beide Masters sind mit einer Slave-Station verknüpft. Dabei werden die Synchronisation durch gelbe Uhr-Symbole dargestellt. Ein Operator-Terminal ist ebenfalls an die Slave-Station angeschlossen, um die Bedienung zu ermöglichen.<p>
Mit M-Target 2.75 können Entwickler ihre Applikationen wie gewohnt direkt in der grafischen Simulink-Umgebung entwerfen, simulieren und automatisch auf Echtzeit-Steuerungen übertragen – ohne manuelle Programmierarbeit.
(Bild: Bachmann Electronic GmbH)

Zudem wurden Fehlerbehebungen im Logging- und SVI-Umfeld vorgenommen, Sicherheitsupdates implementiert und die Unterstützung für aktuelle Matlab-Versionen (bis 2025a) ergänzt. Die Software bleibt abwärtskompatibel, setzt für die Hot-Standby-Funktion jedoch M-Base 4.85 und das Redundanzmodul ab Version 1.23R voraus. Optional lässt sich die Lösung mit der Redundanz-Option des Atvise Scada-Systems für hochverfügbare Visualisierungen kombinieren.
Zu Bachmann: Mit Headquarter im österreichischen Feldkirch und 20 Standorten weltweit ist Bachmann ein international ausgerichtetes und expandierendes Unternehmen. Bachmann entwickelt Automatisierungs- und Systemlösungen für die Branchen Energie, Industrie und maritime Anwendungen. 

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