gesponsertWorkstations Kombination aus KI, Leistung und Automatisierung beschleunigt Digitalisierung in der Produktion

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Die Fertigung ist einer der Eckpfeiler der deutschen Industrie. Wie viele Branchen sieht sie sich allerdings einem signifikanten Wandel gegenüber. Dazu gehören nicht nur Kosten- und Zeitdruck bei der Realisierung von Projekten, sondern eine höhere Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen. 

HP Workstation: Die hohe Rechen- und Grafikleistung ermöglicht leistungsfähiges Multitasking(Bild:  HP)
HP Workstation: Die hohe Rechen- und Grafikleistung ermöglicht leistungsfähiges Multitasking
(Bild: HP)

Ein Knackpunkt: Oftmals werden veraltete Technologien eingesetzt, die weder den Anforderungen der Mitarbeiter noch denen der Industrie entsprechen. Das Ergebnis ist oftmals ein bedeutend höherer manueller Aufwand oder Zeitverzögerungen und Nachbesserungen bei Projekten. Hinzu kommt, dass die Technologien nicht mehr den aktuellen Anforderungen an die Security genügen – und Unternehmen damit ihre Daten riskieren.

Unterstützung bieten hier die HP Workstations. Sie sind nicht nur gespickt mit der notwendigen Rechen- und Grafikleistung, um digitale Zwillinge zu entwickeln oder die gesamte Lagerlogistik zu verwalten, sondern verfügen auch über integrierte Sicherheitsmaßnahmen. Denn wie alle HP Rechner werden auch die leistungsstarken Workstation Modelle mit HP Wolf Security direkt ab Werk ausgeliefert. Die Software-Suite schützt sensible Daten und öffnet beispielsweise E-Mails oder Anhänge in einer virtuellen Maschine. Damit ist mögliche Malware direkt isoliert und richtet keinen Schaden an.

Auf dem Gerät integrierte KI für höhere Effizienz

Ein weiterer Pluspunkt ist die auf dem Gerät integrierte künstliche Intelligenz: Sie schützt die Rechner durch kontinuierliches Tracken von Anomalien. Darüber hinaus lernt die KI die Arbeitsweise des Users und passt sich dieser an. Denn Nutzer möchten keinesfalls Probleme mit der Leistung der Geräte haben, wenn sie mit mehreren Anwendungen gleichzeitig (28 Prozent) oder mit grafikintensiven Applikationen (elf Prozent) arbeiten – so die Ergebnisse einer aktuellen Studie von YouGov im Auftrag von HP.

Anspruchsvolle Aufgaben benötigen leistungsstarke Rechner

Workstations von HP ermöglichen eine einfache Zusammenarbeit an Projekten
(Bild: HP)

Aufgaben, die in der Fertigung anfallen, benötigen Hardware mit hoher Rechen- und Grafikleistung, die im Multitasking-Verfahren arbeiten. Der Grund: Große Datenmengen werden von mehreren Mitarbeitern gleichzeitig verarbeitet. Die meisten Rechner sind allerdings nicht in der Lage, dies schnell und effizient zu realisieren. Daher sind Workstations mit entsprechenden Funktionen und Leistungsparametern notwendig, um dies effizient zu erledigen.

Genau dies bieten die Geräte der HP Z Serie und besonders die beiden aktuellen Modelle – der HP Z2 Mini und das HP ZBook Ultra. Dank des Unified Memory bieten sie Entwicklern die Möglichkeit, komplexe Modelle zu programmieren oder eine Vielzahl von Daten zu verarbeiten, um beispielsweise den Lagerbestand an benötigten Bauteilen in Echtzeit zu verfolgen.

Anwender sind auch in der Lage, verschiedene Aufgaben gleichzeitig zu bearbeiten – beispielsweise, um Bestellvorgänge automatisch mit der Logistik zu verknüpfen oder um die richtigen Bauteile an den entsprechenden Produktionsabschnitt zu leiten. Dafür sorgen unter anderem der neue AMD Ryzen AI Max Pro mit bis zu 16 Kernen und integriertem Grafikchip, die bis zu 128GB Arbeitsspeicher, das Unified Memory mit hohen Taktraten, und die superschnellen SSDs der neuesten Generation. Der Clou beider Modelle ist jedoch die Möglichkeit, bis zu 96 GB (dies entspricht dem Speicher von zwei High-End-Grafikkarten) der Unified Memory flexibel der Grafikeinheit zuzuweisen. Mit den aktuellen HP Workstations sind Unternehmen bestens für die Zukunft gerüstet.

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