Genius Tools 7: Creo-Arbeitsplätze schneller anbinden durch Spiegelserver

Verantwortlicher Redakteur:in: Rainer Trummer 1 min Lesedauer

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Genius Tools Starter, die Software für die zentrale Verwaltung von Creo-Arbeitsumgebungen, kann mit dem Novemberrelease 7.0.1 auf Server („Satelliten“) an verschiedenen Unternehmensstandorten gespiegelt werden. Die Zeit für die Synchronisation der Arbeitsumgebungen lässt sich so um bis zu 80 Prozent verringern.

(Quelle:  Inneo)
(Quelle: Inneo)

Die Creo-Arbeitsumgebungen werden am Hauptserver konfiguriert und von dort auf die Satelliten synchronisiert. Dabei können verschiedene Arbeitsumgebungen je Satellit vorgegeben werden. Durch das zentrale Management der Creo-Arbeitsumgebungen wird sichergestellt, dass die firmenspezifischen CAD-Standards eingehalten werden. „An Standorten, die sehr weit vom Hauptserver entfernt liegen oder die über geringe Bandbreiten verfügen, kann dies die Zeit für die Synchronisation der Arbeitsumgebungen um bis zu 80 Prozent verringern“, sagt Wolfgang Stoll, Leiter Support und Entwicklung bei Inneo Solutions.

Nur die veränderten Dateien werden im Zielverzeichnis ersetzt

Die Genius Tools Starter-Software auf dem CAD-Anwenderrechner ermittelt automatisch den Satelliten, der am schnellsten verfügbar ist, und erhält von dort die letztgültigen Einstellungen der Arbeitsumgebungen. Administratoren können im Webbrowser eine Übersicht abrufen, die die Verfügbarkeit aller Satelliten und der dort enthaltenen Arbeitsumgebungen enthält.

Für die Synchronisation zwischen Hauptserver und Satelliten wird der Dienst Genius Tools Starter Service genutzt, der nur die veränderten Dateien im Zielverzeichnis ersetzt und somit deutlich schneller ist als der einfache Prozess mit kompletter Datensynchronisation. Die Netzwerklast wird dadurch zusätzlich verringert.

Webinar im Januar

Genius Tools Starter ist seit Oktober 2019 das Konfigurationsmodul der Startup Tools. Neben der zentralen Verwaltung der Arbeitsumgebungen ermöglicht die Software projektspezifische Einstellungen für Lizenzschlüssel, Zugriffsrechte, Mapkeys usw., das Anlegen von Units und Gruppen, die gleichzeitige Nutzung einer Produktiv-, Test- und Entwicklungsumgebung sowie weitere Einstellungen.

Mehr Informationen gibt es auf der Inneo-Produktseite und im Webinar am 27. Januar 2021.

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