Zuken unterstützt die nächste Generation von Ingenieuren der Automobiltechnik

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Zuken unterstützt die nächste Generation von Ingenieuren der Automobiltechnik

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Zuken unterstützt die angehenden Ingenieure der Automobiltechnik, das Formula Student-Team der Hochschule Esslingen, durch kostenfreie Lizenzen von E³.cable und E³.Formboard – Features der innovativen E³.series Softwaresuite.

Formula Student fördert angehende Ingenieure mit einem praxisnahen Projekt: Studierende konzipieren, bauen, entwickeln und vermarkten selbstständig einen kleinen Einsitzer-Rennwagen. Bei diesem außergewöhnlichen Projekt können die Jungingenieure wertvolles Know-how und wichtige Team-Erfahrungen sammeln, die ihnen im späteren Berufsleben zu Gute kommen. Der Rennstall Esslingen nimmt auch an Wettbewerben teil und rangiert derzeit weltweit auf Platz 24, möchte aber in diesem Jahr die Rangliste ein gutes Stück hinaufklettern.

In der Vergangenheit hatten die angehenden Ingenieure nicht mit einer professionellen E-CAD-Lösung gearbeitet. Angesichts der steigenden Zahl von elektrischen Komponenten und Systemen im Rennwagen wie z. B. zusätzliche Sensoren setzte sich aber die Erkenntnis durch, dass es ohne ein spezielles E-CAD-Paket nicht mehr geht, und man wandte sich schließlich an Zuken. Zuken zählt einige der weltweit größten Automobil- und Motorsportunternehmen zu seinen Kunden und war gerne bereit, den jungen Entwicklern zu helfen.

Dazu Timo Fix, Teamleiter Bordnetz beim Esslinger Team: "Durch die Unterstützung von Zuken konnten wir mit unserem diesjährigen Rennwagen einen großen Entwicklungsfortschritt realisieren. Wir haben nicht nur die Software kostenfrei bekommen, sondern sind von Zuken auch umfassend geschult worden, um das volle Potenzial der Software ausschöpfen zu können."

Das Projekt soll so nah wie möglich an den tatsächlichen Markt-Bedingungen sein. Daher gelten für die Studierenden dieselben Vorgaben für Design und Geschäftsplanung wie für kommerzielle Rennställe. Um eine echte Wettbewerbssituation zu simulieren, nehmen die Studierenden an, dass ein Fertigungsunternehmen die Herstellung eines Prototyps in Auftrag gegeben hat. Als Zielabsatzmarkt wird der nicht-professionelle Wochenendrennfahrer angegeben. Das Fahrzeug muss deshalb bei Beschleunigung, Brems- und Fahrverhalten eine hohe Leistung bringen. Gleichzeitig soll es kostengünstig, einfach zu warten und zuverlässig sein.

Die Marktfähigkeit des kleinen Boliden wird durch weitere Faktoren wie Aussehen, Sicherheit und die Verwendung von möglichst vielen gleichen Teilen bestimmt. Die Herausforderung des Teams besteht darin, einen Prototyp zu entwickeln und zu bauen, der diesen Vorgaben möglichst exakt entspricht. Anschließend finden internationale Rennen um einen Platz in der Weltrangliste statt. Der Rennstall Esslingen wird 2010 an den Events in Hockenheim, Melk (Österreich) und Varano de‘ Melegari (Italien) teilnehmen.

Zuken ist ebenfalls ein Platinsponsor des Teams vom Rennstall Esslingen. "Als High-Tech-Unternehmen, das in der Automobilbranche und im Motorsport tätig ist, wissen wir um die Bedeutung der langfristigen Unterstützung dieser jungen Entwickler. Solche Programme stellen sicher, dass der Ingenieursnachwuchs gut ausgebildet ist", weiß Joachim Frank, Leiter E³.series Business Development. "Wir freuen uns darauf, den Fortschritt des Teams in der Rennsaison im August und September 2010 zu verfolgen", so Frank weiter.

Updates erhalten Sie in Echtzeit auf der Team-Website unter http://www.rennstall-esslingen.de/.

Zuken engagiert sich für die Nachwuchsförderung und unterstützt auf Anfrage gerne auch andere studentische Projekte.

Weitere Informationen über E³.series, die Zuken-Software zur Elektrokonstruktion, finden Sie im Internet unter www.zuken.com/e3.series.

 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Industrie-Roboter beeindrucken, wenn sie Bauteile präzise und in hoher Geschwindigkeit platzieren – besonders schlau sind sie aber nicht, denn neue Tätigkeiten lernen sie nur mühsam. Wie es smarter geht. Von Simon Fischer und Ellen-Christine Reiff

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Digitalisierung und Automatisierung von Prozessabläufen

IoT Operations Cockpit:

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.