31.03.2014 – Kategorie: Hardware & IT

Zeiss: Visualisierungsbeispiele Live erleben

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Als stünde man selbst im Stadion oder Konzertsaal – im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe stellt Zeiss (Halle 7, Stand A 48) vom 7. bis zum 11. April in Hannover eine Reihe Visualisierungslösungen auf Basis der 3D-Multimediabrille cinemizer OLED vor.

Beispielsweise das „360in1-Spherical-Vision“-System, eine von der Firma Scopustech entwickelte Kamera in Verbindung mit der OLED-Brille von Zeiss- Es ermöglicht rundum-Bewegtbilder jeder beliebigen Umgebung in Echtzeit auf den cinemizer OLED zu bringen. Der Träger der Brille kann seine Perspektive frei wählen und sich nach Belieben intuitiv umschauen – ein Headtracker macht dies über simple Kopfbewegungen möglich. Am Zeiss Stand haben Messebesucher die Gelegenheit, anhand einer virtuellen Straßenrundfahrt die 360-Grad-Videotechnik zu testen.

Als komplett mobiles 3D-Display eröffnet der cinemizer OELD auch Architekten, Anlagenbauern und Raumplanern neue Einsatzmöglichkeiten: Pläne und Entwürfe werden so nicht nur wie bisher an einem Monitor gezeigt, sondern können durch die 3D-Technologie unmittelbar erlebt werden. Die Planungskommunikation wird damit verbessert. Produktmanager Franz Troppenhagen erklärt: „Entwürfe, Pläne und Fortschritte können nicht nur viel besser an Kunden, Partner oder Kollegen vermittelt werden, sondern zu jedem Zeitpunkt schnell und unkompliziert modifiziert, angepasst und verglichen werden.“ Auf der Hannover Messe zeigt Zeiss einen solchen, virtuellen Gebäuderundgang auf Basis der Architektursoftware von Graphisoft.

Messebesucher können zudem vor Ort den installierten Parrot AR Quadrocopter steuern und die Live-Bilder direkt über die Displays des cinemizer OLED betrachten. Als tragbares und leichtes 3D-Display für alle auf der Hannover Messe vorgestellten Anwendungen ist der cinemizer OLED besonders einfach zu bedienen: Per HDMI lässt sich die ergonomisch gestaltete Multimediabrille einfach per plug’n’play mit nahezu jedem PC, Notebook oder Tablet verbinden und ist sofort einsatzbereit. Der Headtracker wird automatisch per USB als Computer-Maus erkannt und lässt sich ebenfalls innerhalb weniger Sekunden nutzen. Eine stufenlose Dioptrieneinstellung für jedes Auge erlaubt zudem die individuelle Korrektur von Sehschwächen.


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