Zahnmodelle aus dem 3D-Drucker

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Stratasys bringt ein neues Dentalmaterial für die 3D-Drucker EdenV und Orthodesk heraus. Das Material Veroglaze erlaubt den 3D-Druck von Zahnmodellen in präziser A2-Zahnfarbe. Die Kombination von Qualität und Präzision schafft die Voraussetzung für die Produktion von natürlich aussehenden, detailgetreuen und hochaufgelösten Zahnmodellen.

In der digitalen Zahnheilkunde können die neuen Stratasys Dentalmaterialien in Verbindung mit allen offenen Intra-Oralen-, Abdruck- und Abgussformenscannern eingesetzt werden und sind für 3D-Druckmodelle von Kronen und Brücken über Inlays sowie Onlays zu Veneers optimiert.

„Optik und Präzision sind das Wichtigste in unserem Beruf. Wir freuen uns über die Details und die Auflösung der Modelle, die mit dem neuen Veroglaze auf unserem EdenV 3D-Drucker erzielt werden können“, sagt Yves Dossche, Manager von Remedent in Belgien, einem der führenden Hersteller von Veneers für die Dentalindustrie.

Veroglaze erweitert das stetig wachsende Angebot an Materialien von Stratasys für die Zahnmedizin. Entwickelt speziell für den Einsatz in zahnärztlichen und kieferorthopädischen Bereichen, kombinieren diese Materialien genaue Detail-Visualisierung mit hoher Dimensionsstabilität. Die Modelle Objet EdenV und OrthoDesk drucken 16 ultrafeinen Mikron Schichten für eine außergewöhnliche Oberflächenbeschaffenheit.

„Unser Ziel ist es unseren Dentallabor Kunden immerzu neue 3D- Drucker- und Materialinnovationen zu bieten“, berichtet Avi Cohen, Leiter der Global Dental Abteilung von Stratasys. „Das neue Veroglaze Dentalmaterial ist unser erster Schritt in Richtung des 3D-Druck von Zahnfarbmodellen, die eine bemerkenswerte Farbübereinstimmung mit dem A2 Farbton erlauben.“

Um diese Entwicklung weiter zu begünstigen, gründet Stratasys den Dental Advisory Board, einen Beirat zur Förderung des 3D-Drucks in der Zahnheilkunde. Dieser soll nicht nur die Erforschung besserer Technologien vorantreiben. Das Dental Advisory Board soll hinzukommend auch den vertrauten Umgang mit der Technik für Labore und Praxen sowie das Arbeiten an gemeinsamen Lösungen fördern.

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