Yamazaki Mazak eröffnet Werkzeugmaschinenmuseum

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Anlässlich des 100-jährigen Firmenbestehens im Jahr 2019 will der Maschinenbauer Yamazaki Mazak sein eigenes historisches Werkzeugmaschinenmuseum eröffnen. Das neue Museum, dessen Eröffnung für den Herbst 2019 geplant ist, soll in Minokamo-City, Japan beheimatet sein – und zwar in den Räumlichkeiten der dann renovierten unterirdischen Betriebsanlage der Yamazaki Mazak Optonics Corporation, dort, wo derzeit noch die Lasermaschinenfertigung des Unternehmens stattfindet.

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Anlässlich des 100-jährigen Firmenbestehens im Jahr 2019 will der Maschinenbauer Yamazaki Mazak sein eigenes historisches Werkzeugmaschinenmuseum eröffnen. Das neue Museum, dessen Eröffnung für den Herbst 2019 geplant ist, soll in Minokamo-City, Japan beheimatet sein – und zwar in den Räumlichkeiten der dann renovierten unterirdischen Betriebsanlage der Yamazaki Mazak Optonics Corporation, dort, wo derzeit noch die Lasermaschinenfertigung des Unternehmens stattfindet.

Das interaktive Museum soll ein Museum zum Anfassen sein und den Besuchern die Gelegenheit bieten, viel über Werkzeugmaschinen und ihre Geschichte zu lernen. Mit dieser neuen Einrichtung soll die Geschichte der Bearbeitung gewürdigt und die neue Ingenieursgeneration herangebildet werden.

Werkzeugmaschinen, häufig auch als “Muttermaschinen” bezeichnet, werden branchenübergreifend – in der Luft- und Raumfahrttechnik genauso wie in der Kfz-Industrie, der Medizintechnik oder der Energietechnik – zur Herstellung unterschiedlichster Bauteile verwendet. Das Museum wird traditionelle Werkzeugmaschinen im Betrieb zeigen und zahlreiche auf solchen Maschinen gefertigte Produkte ausstellen, darunter eine Dampflok, Autos und Luftfahrzeuge.

Das Museum wird zusätzlich mit einer flexiblen Fertigungsanlage (FMS) bestückt sein, welche aus den neuesten Werkzeugmaschinen mit IoT-Fähigkeit zusammengesetzt sein wird. Die Besucher haben so die Möglichkeit, die Entwicklung der Maschinen von den frühesten Ein-Achsen-Drehbänken bis zu dem modernsten mehrachsigen Bearbeitungszentren nachzuvollziehen.

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