Workshop „Technisches Risikomanagement in produzierenden Unternehmen“

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Workshop „Technisches Risikomanagement in produzierenden Unternehmen“

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT veranstaltet am 15. und 16. Juni in Aachen einen Methoden- und Praxis-Workshop „Technisches Risikomanagement in produzierenden Unternehmen“.

Mit einem vorbeugenden Qualitäts- und Risikomanagement können sich Unternehmen vor Risiken schützen, die Krisen auslösen und im schlimmsten Fall die Existenz des Unternehmens gefährden können. Das Risikomanagement wird dabei vielseitig eingesetzt:

•frühzeitig in Entwicklungsprojekten,

•zur Stabilisierung von Fertigungsprozessen,

•bei der qualitativen Absicherung von Beschaffungen oder

•um Produktsicherheit bei der Nutzung durch den Kunden zu gewährleisten.

Das technische Risikomanagement sichert präventiv den Erfolg und die Qualität von Produktinnovationen und -entwicklungen.

Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, ein Risikomanagement zu etablieren, mit dem sich Produktqualität aktiv anstatt nur reaktiv gestalten lässt.

Dazu werden in diesem Workshop geeignete Methoden vorgestellt, die unter anderem das Bewusstsein zur Identifizierung und Bewertung von Risiken schärfen. Die Teilnehmer überprüfen anhand eines Self-Assessments die Eignung eines Risikomanagementsystems und identifizieren somit die Bereiche mit höchstem Verbesserungspotenzial. Darauf aufbauend erhalten sie im Workshop einen umfassenden Baukasten sowohl etablierter als auch neu entwickelter Werkzeuge, mit denen sie die Verbesserungen in Ihre betriebliche Praxis umsetzen können.

Der Workshop vermittelt den aktuellen Status Quo des Risikomanagements in produzierenden Unternehmen in Form aktueller Studienergebnisse. Anhand eines Praxisbeispiels lernen die Teilnehmer, wie erfolgreiche Unternehmen ihre Mitarbeiter zum Risikomanagement motivieren.

Der Workshop wendet sich an Fach- und Führungskräfte produzierender und dienstleistender Unternehmen, für das technische Risikomanagement und die qualitativ abgesicherte Produkt- und Prozessentwicklung Verantwortung tragen. Die Workshopgebühr beträgt 425 Euro.

Tagungsort

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Steinbachstraße 17

52074 Aachen

Mehr unter: http://www.ipt.fraunhofer.de/VeranstUndTermine/seminare/1516Juni2010.jsp

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Viele Ideen und technische Fortschritte werden aus einer Leidenschaft geboren, und der von Frédéric Nicolo entwickelte Motorrad-Rennsimulator ist keine Ausnahme. Nicolo ist Ingenieur für numerische und wissenschaftliche Berechnungen. Seine Liebe zu Motorrädern hat ihn dazu angeregt, sein eigenes Projekt zu starten, nachdem er feststellen musste, dass es keine Motorrad-Simulatoren gab, die das gleiche Niveau erreichen, wie Fahrsimulatoren für Autos. 

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Neue Software-Plattform für die Messtechnik

GOM Inspect Suite

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.