Wie sich mit Conrad Connect die Luftqualität überwachen lässt

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Wie die IoT-Plattform Conrad Connect und die Sensoren auf der Conrad-Sourcing-Plattform helfen, ein optimales Arbeitsumfeld zu gestalten.
Conrad Connect

Quelle: Conrad

Mit der IoT-Plattform Conrad Connect und einem breiten Angebot an smarten Geräten auf der Conrad Sourcing Platform bietet Conrad Electronic ab sofort eine kompetente und flexible Komplettlösung für professionelle Luftqualitätsüberwachung.

Gute Luftqualität ist essentiell für die Gesundheit, das allgemeine Wohlbefinden und ein produktives Arbeitserleben. Schadstoffe, wie Kohlenstoffdioxid (CO2) das bedingt durch die Anzahl der Menschen im Raum als “verbrauchte Luft” entsteht sowie Luftverschmutzungen aus andere Umwelteinflüssen stellen die grössten Risiken für die Gesundheit dar.

Laut dem Umweltbundesamt führt bereits ein erhöhter CO2-Anteil dazu, dass wir uns unwohl fühlen, müde werden, uns nicht richtig konzentrieren können und langsamer reagieren. Diese Symptome treten bereits auf, lange bevor man schlechte Luft, beziehungsweise eine zu hohe CO2-Konzentration in der Atemluft bewusst wahrnimmt. Auch weisen Forschungsergebnisse auf den Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und erhöhter Ansteckungsgefahr – zum Beispiel mit Corona-Viren – hin. Deshalb kontrollieren immer mehr Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Handel zum Wohle ihrer Mitarbeiter, die Luftqualität in ihren Räumlichkeiten – vom Büro über die Fertigungshalle bis hin zum Lager.

So lassen sich smarte Lösungen für Profis realisieren

„Mit unserem Portfolio an intelligenten Geräten und Sensoren auf der Conrad Sourcing-Plattform sowie den Steuerungs- und Vernetzungsmöglichkeiten der führenden deutschen IoT-Plattform Conrad Connect, können wir Unternehmen und Facility Managern effektive und preisgünstige Komplettlösungen anbieten“, sagt Reiner Schirm, Produktmanager bei Conrad Electronic. Die 2016 ins Leben gerufene, preisgekrönte Lösung ist die am schnellsten-wachsende IoT-Plattform für Smart Business. Dennis Schwibinger, B2B-Experte bei Conrad Connect, ergänzt: „Mit der Lösung Conrad Connect Professional können Unternehmen IoT-Geräte, Apps und Services von über 100 Marken mit wenigen Klicks verknüpfen und komplexe Abläufe durch übersichtliche Projekte automatisieren – wie zum Beispiel um die Luftqualität zu überwachen. So können unsere Kunden bei minimalen Investitionskosten das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit ihrer Angestellten verbessern.“

Die Handhabung ist einfach

Die benötigten smarten Geräte kann man über die Conrad Sourcing-Plattform kaufen, wie beispielsweise die Netatmo NWS01 Funk-Wetterstation. Diese misst Außen- und Innentemperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2-Konzentration und verschiedene andere Arten der Luftverschmutzung. Die smarten Geräte verknüpft man mit der Conrad Connect-Plattform, verbindet sie in einfachen Projekten miteinander und kann dann ganz einfach passende Alarme einrichten. Die Projekte kann man sich übersichtlich in Dashboards visualisieren lassen und diese einfach mit Mitarbeitern teilen. Sie werden dann benachrichtigt, wenn zum Beispiel die Bürofenster oder Hallentore zum Lüften geöffnet werden sollten, um die Luftqualität zu verbessern. Elektrisch betriebene Tore und Fenster können in die Automatisierung eingebunden werden und somit bei Bedarf selbstständig öffnen und schließen.

Es lassen sich auch viele andere Geräte, Apps und Services mit Conrad Connect vernetzen, die das Gebäudemanagement erleichtern und somit Kosten senken. Zum Beispiel smarte Rolläden, die nach Sonneneinstrahlung sich automatisch regulieren oder smarte Schließsysteme. Alle smarten Geräte kann man übersichtlich in einem Raumplaner-Service visualisieren und so interaktiv Büroräume und Geschäftsflächen überwachen. In Echtzeit kann man den Standort und Sensor-Status aller installierten IoT-Geräte auf nur einem Dashboard sehen.

Ein besonderer Fokus liegt auch auf der Sicherheit der Daten. Sämtliche von Conrad Connect gesammelte und genutzte Daten entsprechen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), werden über die aktuellste SSL-Verschlüsselung gesichert und auf westeuropäischen Servern abgelegt.

Weiterlesen auf Digital Engineering Magazin: So kann der Mittelstand bei der Künstlichen Intelligenz mitziehen


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