gesponsertIT-Security von EWE Wie Ingenieurbüro Dennis Prior seine IT-Sicherheit auf Enterprise-Level hebt

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In der Lebensmittel- und Prozessindustrie entscheidet permanente Anlagenverfügbarkeit über Produktqualität und Wirtschaftlichkeit. 

(Bild:  EWE Aktiengesellschaft)
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Für das Ingenieurbüro Dennis Prior, spezialisiert auf Automatisierung und 24/7-Monitoring von Industrieanlagen, ist deshalb klar: Nur eine kompromisslos sichere und hochverfügbare IT-Infrastruktur ermöglicht präzises Monitoring und schnelle Reaktion im Störfall.

(Bild:  EWE Aktiengesellschaft)
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Geschäftsführer Dennis Prior – Wirtschaftsingenieur, DEKRA-zertifizierter IT-Sachverständiger und seit über 20 Jahren in der Automatisierungstechnik zuhause – entwickelt europaweit Lösungen für komplexe Maschinen- und Produktionsanlagen. Die Systeme seines Unternehmens überwachen Anlagen rund um die Uhr und liefern kontinuierliche Statusinformationen. „Schon ein kurzer Ausfall kann zu Qualitätsverlust, Mehraufwand und hohen Kosten führen“, erklärt Prior. Damit eine durchgängige Überwachung möglich ist, setzt das Ingenieurbüro seit 2019 auf eigene Server in einer Colocation bei EWE. 

Externe Rechenzentrumsleistung für maximale Verfügbarkeit

Die Entscheidung für das EWE-Rechenzentrum basiert auf zwei Faktoren: Sicherheitsniveau und Regionalität. Der Standort in Deutschland bietet DSGVO-konforme Datenspeicherung, das zertifizierte TÜViT Level-3-Rechenzentrum garantiert höchste Verfügbarkeit. 2022 zog das Unternehmen von Osnabrück nach Oldenburg um. Der Umzug verlief nahezu plug-and-play: „Ich habe eingepackt, eine GO-Mail geschickt – und vor Ort stand alles bereit“, berichtet Prior. „Die Kompetenz und Kundennähe des EWE-Teams haben mich überzeugt.“Mit der neuen Umgebung konnte das Servicelevel für Kunden deutlich erhöht werden – inklusive zusätzlicher Zertifizierungen, die im Engineering-Umfeld ein wichtiges Vertrauenssignal sind.

Zentrale IT-Drehscheibe für zwei Standorte und internationale Kunden

Das Rechenzentrum bildet heute den Mittelpunkt einer sternenförmigen Vernetzung zwischen den Unternehmensstandorten Bramsche und Osnabrück sowie den Kundenanlagen in Europa. Backups werden automatisiert übertragen, Verbindungen proaktiv überwacht und Cyberangriffe 365 Tage im Jahr durchgehend abgewehrt.Angriffe, die dennoch durchkommen könnten, werden durch ein mehrstufiges Sicherheitskonzept gestoppt: segmentierte Systeme, Proxy-Lösungen, Firewalls und ein geschlossenes E-Mail-System verhindern das Eindringen über typische Schwachstellen. 

Modernes Cybersecurity-Setup inklusive DDoS-Mitigation

Für zusätzlichen Schutz vor großflächigen Angriffen wie DDoS setzt das Ingenieurbüro auf eine BSI-qualifizierte DDoS-Mitigation. „Wir sehen in den Reports, wie Angriffe zunehmen – die Lösung filtert enorm viel weg. Ein echter Flutangriff würde uns kaum erreichen“, so Prior. Monatliche Security-Scans decken potenzielle Schwachstellen auf, damit Sicherheitslücken schnell geschlossen werden können.

Fazit: Engineering braucht IT-Sicherheit auf höchstem Niveau

Die Projekte des Ingenieurbüros Prior zeigen, was die Engineering-Branche zunehmend erkennt: Monitoring, Automatisierung und digitale Prozesse sind nur so gut wie die zugrunde liegende IT-Infrastruktur. Hochverfügbarkeit, Cyberresilienz, zertifizierte Rechenzentren und zuverlässige Partner wie EWE sind entscheidende Faktoren für Qualität, Effizienz und Sicherheit moderner Industrieanlagen. 

Sie möchten Ihre IT-Infrastruktur ebenso sicher und zukunftsfähig aufstellen wie Dennis Prior?

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