Wettbewerb: 3D-Metalldruck erhöht Effizienz in der Medizintechnik

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layerwise

LayerWise gewinnt den weltweit ausgeschriebenen Wettbewerb „3D Printing Production Quest“ von GE: GE hat LayerWise zum Gewinner seines weltweit ausgeschriebenen offenen Wettbewerbs „3D Printing Production Quest“ gekürt. Der preisgekrönte Beitrag von LayerWise bestätigt einmal mehr die Fähigkeit des Unternehmens, komplexe Komponenten der bildgebenden Diagnostik mit größter Präzision herzustellen. Die Ergebnisse der von LayerWise eingesetzten hochwertigen 3D-Metalldrucktechnik sind eine höhere Leistungsfähigkeit der Produkte sowie eine höhere Qualität und signifikante Kostenersparnisse für Kunden aus der Gesundheitsindustrie. Mit der Auszeichnung durch eine der größten Industriegruppen wird LayerWise wahrscheinlich zu einem Technologiepartner von GE.

Neue Anwendungsmöglichkeiten des 3D-Drucks im Gesundheitswesen

Im Rahmen des weltweit ausgeschriebenen Wettbewerbs „3D Printing Production Quest“ von GE produzierte LayerWise ein komplexes Hochpräzisionsteil aus einem Refraktärmetall. GE wählte auf der Grundlage einer Analyse der Formstabilität sowie materialbezogenen und anderen Qualitätsaspekten der Wettbewerbsbeiträge schließlich LayerWise sowie zwei weitere Gewinner aus. Teilnehmer an diesem Wettbewerb, der neue Anwendungsmöglichkeiten für die 3D-Drucktechnologe im Gesundheitssektor erforschen sollte, waren akademische Forschungsteams, Start-up-Unternehmen und weltweit etablierte Konzerne.

Mit einem erwarteten weltweiten Anstieg des Markts der bildgebenden Diagnostik auf 25 Milliarden Euro (35 Milliarden US-Dollar) bis 2019 geht GE davon aus, dass die additive Produktionstechnik die Konstruktion neuer Komponenten ermöglichen und deren Herstellung erheblich vereinfachen wird. Weitere zu erwartende Vorzüge sind: Kostensenkung, höhere Bildqualität und bessere Diagnosemöglichkeiten.

Drucken von Refraktärmetallen

Die hohe Dichte von Refraktärmetallen blockiert höchst wirksam Röntgenstrahlen ohne die mit Blei verbundenen Umwelt- und Gesundheitsgefahren. Ihre sehr hohen Schmelztemperaturen von bis zu 3’400° C (6’000° F) machen den 3D-Druck von Refraktärmetallen zu einer besonderen Herausforderung. Eingesetzt werden diese Metalle in Röntgensystemen zur Steuerung des Pfades der Röntgenstrahlen von der Quelle durch den Körper des Patienten und einige Komponenten, wie Röntgenröhren, die diese hohe Schmelztemperatur nutzen.

Technologische Führungsposition

Peter Mercelis, Managing Director von LayerWise: „Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung und der Erlangung einer vollständigen Kontrolle über die additive Schichtbautechnologie beherrscht LayerWise nachweislich die Umwandlung von Pulver in Festkörper. Der Gewinn dieses Wettbewerbs bestätigt einmal mehr die Position von LayerWise eines weltweiten Marktführers im Bereich des 3D-Drucks von hochtechnischen Metallwerkstoffen. Diese Position ist einer der Gründe der Zusammenarbeit von LayerWise mit renommierten Herstellern aus der Gesundheits-, Allgemein- und Luft-/Raumfahrtindustrie in Europa, den USA und darüber hinaus.“

Mercelis weiter: „Eine umfangreiche Erforschung neuer Materialien und der Technologie des additiven Schichtbaus ist unerlässlich für die Lieferung und Validierung einer hochwertigen Serienproduktion. In unserer Eigenschaft sowohl als Entwickler als auch Nutzer von Technologien sind wir in der Lage, neue Entwicklungen direkt einem Praxistest zu unterziehen. Unsere erzielten technologischen Fortschritte sind somit auf hohem Niveau ebenso einsatzfähig wie wirksam.“

Dynamisierung der Innovation

Steve Liguori, Executive Director des Geschäftsbereichs Global Innovation von GE: „Die Einspannung der Leistungsfähigkeit externer Unternehmen ist eine unverzichtbare Strategie zur Unterbrechung eingefahrener Prozesse und Dynamisierung innovativer Entwicklungen. Das Wettbewerbsprogramm von GE inspiriert die weltweit fähigsten Geister zur Erschaffung von Produkten, die unseren Kunden neue Werte vermitteln und die Zeitdauer von ihrer Erfindung bis zur Marktreife verkürzen.“

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