Werkzeugmaschinen: DMG-Hausausstellung in Pfronten im Zeichen der Digitalisierung

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Zur traditionellen Hausausstellung bei Deckel Maho in Pfronten zeigt DMG Mori vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2018 auf über 8.500 m² Ausstellungsfläche 70 Maschinen, darunter das neue Dreh-Fräszentrum NTX 3000 und Neuheiten im Bereich der Additiven Fertigung. Immer mit im Fokus: Die Digitalisierung.

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Zur traditionellen Hausausstellung bei Deckel Maho in Pfronten zeigt DMG Mori vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2018 auf über 8.500 m² Ausstellungsfläche 70 Maschinen, darunter das neue Dreh-Fräszentrum NTX 3000 und Neuheiten im Bereich der Additiven Fertigung. Immer mit im Fokus: Die Digitalisierung.

Die digitale Transformation im Werkzeugmaschinenbau ist auch zur DMG Mori Hausausstellung in Pfronten eines der beherrschenden Themen. In Pfronten folgt die Messepräsentation weiterhin konsequent dem Path of Digitization. Die digitale Transformation folgt dabei einer Buttom-Up-Strategie von der Celos Machine über Celos Manufacturing bis zur Digital Factory.

End-to-End-Lösungen für die Digital Factory

Digitale Workflows zur datengestützten Produktionsplanung und für das automatisierte Werkzeugmanagement, zur EMO erstmals vorgestellt, sind inzwischen weiter verfeinert worden. Bereits im Verlauf der ersten Jahreshälfte sollen sie den Kunden als Celos APPs zur Verfügung stehen. Weitere digitale Schwerpunkte sind der kontinuierliche Ausbau der Monitoring-Angebote zur Optimierung von Prozessen und Produktionen sowie digitale Produkte und Services. Eingebettet in die neue und herstellerneutrale IIoT-Plattform Adamos bietet DMG Mori seinen Kunden und Zulieferern durchgängige und offene End-to-End-Digitalisierungslösungen.

Ganzheitliche Lösungen für die Produktion der Zukunft

Automationslösungen gewinnen in einer wirtschaftlichen Fertigung zunehmend an Bedeutung. DMG Mori begleitet die Entwicklung damit, dass alle Maschinen aus dem breitgefächerten Portfolio bereits ab Werk aus einer Hand entweder mit einer Standardautomation oder als kundenspezifische Automationslösung ausgeliefert werden können. „Unser ganzheitliches Leistungsspektrum reicht von der Planung über die Simulation bis hin zur finalen Übergabe des schlüsselfertigen Komplettsystems“, verdeutlicht Markus Rehm, Geschäftsführer der Deckel Maho Seebach GmbH und der DMG Mori Heitec GmbH, einem Joint Venture der DMG Mori Aktiengesellschaft und der HEITEC AG. Die intelligente Verknüpfung von Werkzeugmaschine und Automation erfolgt an den Produktionsstandorten von DMG Mori, so dass die Kunden ein durchgängiges Automatisierungskonzept aus einer Hand erhalten.

50 Jahre Erfahrung in Aerospace und Die & Mold

Bei Deckel Maho Pfronten bündelt DMG Mori seine gesamte Fertigungs-kompetenz sowohl im Aerospace-Sektor als auch im Bereich Die & Mold. In den jeweiligen DMG Mori Technology Excellence Centern bietet der Werkzeugmaschinenhersteller seinen Kunden deutlich mehr als Hightech-Maschinen und Performance. Erfahrene Experten von DMG Mori werden immer früher in die Zukunftsprojekte der Kunden eingebunden. Auf diese Weise werden richtungsweisende Fertigungsprozesse und schlüsselfertige Komplettlösungen gemeinsam mit den Kunden entwickelt. „Als Komplettanbieter bedienen wir dabei mit unseren Maschinen das gesamte Spektrum der anfallenden Bauteile – von kleinsten Elektroden im Werkzeug- und Formenbau bis hin zum XXL-Bauteil in der Aerospace-Industrie“, unterstreicht Markus Piber, Geschäftsführer der Deckel Maho Pfronten GmbH.

Additive Fertigung

Mit der integralen Kombination aus Laserauftragsschweißen und spanender Bearbeitung auf den Maschinen der Lasertec 3D hybrid Baureihe ist DMG Mori seit über vier Jahren erfolgreich am Markt. Neben dem Auf- und Ausbau der digitalen Prozesskette hat sich DMG Mori mittlerweile auch maschinenseitig zum Full-Liner in der additiven Fertigung entwickelt. Während die Lasertec 65 3D für das reine Laserauftragsschweißen als Ergänzung zu einem bestehenden Maschinenpark von Bearbeitungszentren fungiert, erweitert die Lasertec 30 SLM das Sortiment um das Pulverbettverfahren mittels selektiven Laserschmelzens.

Im Markt der additiven Systeme zum selektiven Laserschmelzen überzeugt die Lasertec 30 SLM mit Flexibilität, Produktivität und Prozesssicherheit. Beispielsweise ermöglicht ein flexibles Pulvermodul einen Pulverwechsel in weniger als zwei Stunden. Mit Celos SLM bietet DMG Mori eine durchgängige Softwarelösung für die CAM-Programmierung und die Maschinensteuerung aus einer Hand und mit einheitlicher Bedienoberfläche. Durch die abgestimmte und einheitliche Bedienoberfläche lassen sich Bauteile – ohne Rücksichtnahme auf deren Komplexität – mit einem minimalen Zeitaufwand extern programmieren und an der Maschine übernehmen.

DMQP: Perfekt abgestimmte Peripherie und Zubehör

Messtechnik, Werkzeughalter und Handling-Systeme sind nur drei Beispiele für Peripherieprodukte und -geräte von externen Lieferanten, mit denen DMG Mori seine Fertigungslösungen komplettiert. Diese und andere Komponenten orientieren sich an der hohen Qualität der CNC-Maschinen. Unter dem Ansatz DMG Mori Qualified Products (DMQP) definiert der Werkzeugmaschinen¬hersteller genau diesen Qualitätsanspruch. Dazu zählen auch die interne Zertifizierung der Produkte, ihre Preisbeständigkeit und die jeweiligen Garantieleistungen.

NTX 3000: Komplexe Turn & Mill Bearbeitung mit großem Arbeitsraum

Mit der NTX 3000 präsentiert DMG Mori eine neue Baugröße seiner leistungsstarken Dreh-Fräszentren. Herzstück ist wie bei den Schwester-modellen die Turn & Mill Spindel Compactmaster mit 350 mm Länge und 122 Nm Drehmoment. Die Hauptspindel mit 12“-Futter bietet eine Drehzahl von 3000 min-1 und ein maximales Drehmoment von 1.194 Nm. Die Direkt Drive

B-Achse ermöglicht eine effiziente 5-Achs-Simultanbearbeitung komplexer Werkstücke, während die X-Achse mit einem Verfahrweg von -125 mm unter der Spindelmitte höchste Flexibilität garantiert. Steuerungsseitig sind Celos mit MApps auf Fanuc und Celos mit Siemens verfügbar.

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