Weltpremiere auf der EuroMold: voxeljet präsentiert neuen 3D-Drucker VX1000

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voxeljet technology zeigte auf der EuroMold in Frankfurt erstmalig den 3D-Drucker VX1000. Die neue Maschine vereint hohe Performance mit einem sehr großen Baufeld und soll damit selbst hochgesteckten Anforderungen aus der Industrie gerecht werden.  


Bereits der erste Blick auf die neue Anlage VX1000 macht deutlich: Dies ist ein 3D-Drucker für den harten Industriealltag. So kommen nur hochwertige Komponenten zum Einsatz, die einen dauerhaften Betrieb über viele Jahre hinweg garantieren sollen.


Die neue VX1000 verfügt über einen Hochleistungs-Druckkopf mit 10.624 Düsen, der eine Auflösung von bis zu 600 dpi erreicht. Die in einem Durchlauf aufgebrachte Schichtstärke beträgt 100 Mikrometer bei einer Druckbreite von 450 Millimetern, die Schichtbauzeit soll bei unter 30 Sekunden liegen. Damit erreicht die Hochleistungsmaschine in der Klasse der großen Industriedrucker einen vorbildlichen Wert.


Ausgehend von 3D-CAD-Daten werden die Formen werkzeuglos und vollautomatisch im Schichtbauverfahren generiert. Der aufwändige und teure Umweg über die sonst notwendige Formeinrichtung entfällt. Dank der sicheren Beherrschung der Schichtbauprozesse in einzigartiger Geschwindigkeit gelingt die Herstellung unterschiedlichster Objekte und Formen für den Metallguss nicht nur schnell, sondern auch wirtschaftlich. Selbst komplexe Geometrien mit Hinterschneidungen lassen sich detailgetreu und präzise drucken.


„Mit der VX1000 schließen wir die Lücke zwischen unserer Großformatmaschine VX4000 und unserem bewährten Industriedrucker VX800. Die VX1000 verfügt ein großes Baufeld von 1060 x 600 x 500 Millimeter und zeichnet sich bei kompakter Bauweise durch hohe Performance im Druckprozess aus. Mit dieser Neuentwicklung verfügen wir über eine fein abgestimmte Produktrange und können für nahezu jede Aufgabenstellung die exakt passende Maschine bieten“, so voxeljet-COO Rudolf Franz.


Dabei arbeitet die VX1000 auf Wunsch nicht nur schnell und genau, sondern auch besonders umweltfreundlich, ist sie doch für das neue anorganische Formstoffsystem geeignet, das voxeljet gemeinschaftlich mit Hüttenes-Albertus entwickelt hat. In einigen Bereichen sind anorganische Bindersysteme Produkten auf Kunstharzbasis überlegen.


Im Gegensatz zu organischen verbrennen anorganische Binder beim Gießvorgang nicht. Die von organischen Systemen bekannte Entstehung umwelt- und gesundheitsschädlicher Emissionen wird damit gänzlich vermieden. Auch die typische Geruchsbildung beim Gießen als Folge der Verbrennung des organischen Materials entfällt bei der neuen Technologie. Verfügbar ist die VX1000 ist ab dem zweiten Quartal 2012.


 Mehr unter www.voxeljet.de


Bild: Mitarbeiter bedient VX 1000.


 

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