03.04.2019 – Kategorie: Branchen, Hardware & IT

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Warum Anlagenbauer sich mit der Digitalisierung befassen sollten

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Steigende Kundenanforderungen, Fachkräftemangel und die zunehmende Konkurrenz aus Asien machen dem mittelständischen Anlagenbau aktuell massiv zu schaffen. Digitalisierung könnte an vielen Stellen entlasten – steckt aber vielerorts noch in den Kinderschuhen. Und wie sieht es damit bei Ihnen aus?

Steigende Kundenanforderungen, Fachkräftemangel und die zunehmende Konkurrenz aus Asien machen dem mittelständischen Anlagenbau aktuell massiv zu schaffen. Digitalisierung könnte an vielen Stellen entlasten – steckt aber vielerorts noch in den Kinderschuhen. Und wie sieht es damit bei Ihnen aus?

Produktionsketten, die sich eigenständig steuern, intelligente Systeme, die drohende Materialengpässe proaktiv vermelden, smarte Flurfahrzeuge, die benötigte Teile in Eigenregie ans Band liefern sowie Warenein- und -ausgänge autonom organisieren: Es gibt heute eine Vielzahl innovativer Lösungen, um Produktionsprozesse auch im Anlagenbau agiler und effizienter zu gestalten. Zumindest in der Theorie. Denn in der Praxis findet man sie in der Branche bislang nur selten: Laut einer Umfrage der Hochschule Mittelhessen (THM) klafft im deutschen Mittelstand in Sachen Digitalisierung eine riesige Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Vor allem im Maschinen- und Anlagenbau sei noch jede Menge Luft nach oben, so die Studienautoren.

Bedenkliches Umsetzungsdefizit

Trotzdem beschäftigt sich gerade einmal ein Fünftel (22,3 Prozent) der mittelständischen Anlagenbauer intensiv mit der Digitalisierung der eigenen Unternehmensprozesse. Ein Drittel (34,9 Prozent) kümmert sich allenfalls nebenbei darum, bei den restlichen Unternehmen ist Digitalisierung überhaupt noch kein Thema. Laut THM-Experte Gerrit Sames eine bedenkliche Entwicklung: „Der deutsche Mittelstand hat offenbar ein Umsetzungsdefizit“, sagt er.

Dabei bietet die Digitalisierung gerade in der Produktion enorme Vorteile: Hier ebnet nämlich das Internet der Dinge (Internet of things/IoT) nicht nur den Weg zu einer durchgängig automatisierten und damit hoch effizienten Fertigung. Es schafft auch die Basis für neue, serviceorientierte Geschäftsmodelle: Vorausschauende Wartung, Ferndiagnosen oder additive Manufacturing sind nur einige Beispiele, wie Anlagenbauer künftig ihr Ergebnis durch intelligente Services verbessern. Denn auch, wenn die Produktion aktuell noch das wichtigste Standbein des Maschinen- und Anlagenbaus ist: Intelligente Services gewinnen schon jetzt massiv an Bedeutung und werden künftig mit der Produktion gleichziehen.

Wie weit ist Ihr Unternehmen?

Umso wichtiger ist es, dass mittelständische Anlagenbauer den Anschluss nicht verpassen und das Thema Digitalisierung in den Fokus rücken. Es gilt, Potenziale und Chancen zu erkennen, auf dieser Basis eine individuelle Digitalisierungsstrategie zu entwickeln und Schritt für Schritt umzusetzen. Der DigiCheck von Sage hilft dabei. Damit können Unternehmen ihren aktuellen Digitalisierungsgrad im Handumdrehen ermitteln und herausfinden, welche Weichen auf dem Weg zur Smart Factory als nächstes zu stellen sind.

Sie möchten wissen, wo Ihr Unternehmen in Sachen Digitalisierung steht? Machen Sie unseren DigiCheck. 


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