VW-Konzern modernisiert seinen Bordnetzentwicklungsprozess mit Aucotec

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Das Bordnetz-Entwicklungs-System der Volkswagen AG für die Leitungsstrangentwicklung in PKWs wird mit dem neuen Partner Aucotec verwirklicht. Im Zusammenhang mit dem Wechsel im Bereich der dreidimensionalen Geometrie-Darstellung von der Catia-Version V4 auf V5 wird es außerdem einen neuen Schaltplan-Editor geben. Hier bedeutet die Änderung einen noch größeren Entwicklungssprung, denn VW entschied sich im Rahmen einer Entwicklungspartnerschaft jetzt für einen anderen Hersteller mit neuem Konzept. Die Entwicklungspartnerschaft zwischen Volkswagen und Aucotec beginnt ab sofort. In der zweiten Jahreshälfte 2007 wollen die Partner dann mit den ersten realen Fahrzeugprojekten beginnen. Aucotecs jüngste Produktgeneration Engineering Base bietet nach Angaben des Anbieters sowohl objektorientiert als auch datenbankbasiert neue Lösungen für jede Aufgabenstellung in der Planung und Dokumentation von elektro-, mess- und regeltechnischen Anlagen.

Speziell in der Bordnetzplanung blickt Aucotec auf langjährige Erfahrungen mit Lösungen auf Basis seines Produktes Ruplan zurück; die Philosophie der neuen Branchenlösung mit Engineering Base geht allerdings, so der Hersteller, entscheidende Schritte weiter:

Modulares Arbeiten, ein Topologie-Editor, das Verwenden von Teilschaltungen per Drag & Drop, die integrierte Listenbearbeitung oder das funktions- bzw. projektorientierte Kopieren in Engineering Base sollen Europas größtem Autobauer echte Einsparmöglichkeiten allein durch das einfache Handling ermöglichen.

Zudem schlägt sich bei Engineering Base alles, was geplant wird, sofort im Datenmodell nieder. Auf dessen stets aktuellen Stand können die Bearbeiter von jeder Stelle des Plans ebenso wie von außen zugreifen.

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