VR & Simulation im französischen Programm „Industry of the Future“

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ESI Group, Anbieter von Virtual Prototyping-Softwarelösungen und Dienstleistungen für die Fertigungsindustrie, kündigt die Teilnahme an dem von der französischen Regierung initiierten und geleiteten Programm „Industry of the Future“ an. ESI will dabei seine Fähigkeiten zur Unterstützung der Digitalisierung der Industrie, der Virtualisierung und der Realisierung eines Internets der Dinge einbringen.
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ESI Group, Anbieter von Virtual Prototyping-Softwarelösungen und Dienstleistungen für die Fertigungsindustrie, kündigt die Teilnahme an dem von der französischen Regierung initiierten und geleiteten Programm „Industry of the Future“ an. ESI will dabei seine Fähigkeiten zur Unterstützung der Digitalisierung der Industrie, der Virtualisierung und der Realisierung eines Internets der Dinge einbringen.

Besonders ESIs Virtual Reality-Lösung IC.IDO soll illustrieren, wie digitale Technologie genutzt werden kann, um die industrielle Wettbewerbsfähigkeit zu steigern – vom Produktdesign und der Produktentwicklung bis hin zu Produktmarketing, Wartung und Fertigungsoptimierung.

Am 23. Mai feierte der französische Minister für Wirtschaft, Industrie und digitale Belange, Emmanuel Macron, das einjährige Jubiläum des Programms, das eine bedeutende Säule des umfassenden Projektes Neues Industrielles Frankreich (Nouvelle France Industrielle) darstellt. Die französische Regierung hat Finanzierungsgelder in Höhe von 1,9 Milliarden Euro vergeben, um die Entwicklung eines innovativen technischen Angebots zu unterstützen, dessen Fokus auf folgenden Themen liegt:

  • Digitalisierung, Virtualisierung und Internet der Dinge
  • Der Platz des Menschen in einer Fabrik, Robotik, erweiterte Realität
  • Additive Fertigung (3D-Druck)
  • Überwachung und Steuerung
  • Verbundwerkstoffe, neue Materialien und Montage

Automatisierte Systeme und Robotik

ESI  wird im Programm „Industry of the Future“ mit seinem umfangreichen Angebot an Virtual Prototyping Software als Beispiel für diese technischen Entwicklungen aufgeführt. Das 1973 in Frankreich gegründete Unternehmen hat eine umfangreiche Kompetenz in der Materialphysik sowie der Simulation von Herstellungs- und Fertigungsprozessen aufgebaut, wozu auch die Verarbeitung von Verbundwerkstoffmaterialien zählt, die heute breitflächig genutzt werden, um das Gewicht von Verkehrsmitteln auf der Straße und in der Luft zu senken. Die von ESI angebotenen Virtual Prototyping-Lösungen ermöglichen es Herstellern, ihre Produkte und Fertigungsprozesse virtuell und interdisziplinär zu testen. Virtual Prototyping verschafft so ESI-Kunden einen wichtigen Wettbewerbsvorteil und ermöglicht schnellere und finanziell tragbare Innovationen.

Wachsende Nachfrage nach Simulationslösungen

Über die Jahre hat ESI sein technisches Angebot ausgebaut, das auf dem sich kontinuierlich entwickelndem Bedarf seiner Kunden aus unterschiedlichsten industriellen Bereichen basiert. Zum Beispiel eröffnete das Unternehmen im vergangenen Jahr ein Center of Exellence, um die wachsende Nachfrage an Simulationslösungen, insbesondere im Bereich der Additiven Fertigung, zu unterstützen. Zur Unterstützung der Entwicklung von, im 3D-Druck-Verfahren, gefertigten Teilen im Luftfahrtbereich, hat sich ESI kürzlich mit Airbus und zahlreichen deutschen Herstellern zusammengeschlossen, um die Aerospace Factory for Additive Manufacturing zu gründen, die im April auf dem Ludwig Bölkow Campus (LBC) in München eingeweiht wurde.

Bild: Der französische Wirtschaftsminister, Emmanuel Macron, begleitet von Muriel Pénicaud, stellvertretende Botschafterin für Internationale Investitionen, General Manager von Business France, erleben ESI IC.IDO, Virtual Reality-Lösung, bei der Eröffnung der CREATIVE INDUSTRY-Kampagne auf der Hannover Messe am 26. April 2016.

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