Vision 2016: Sick präsentiert den Appspace

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Vision 2016: Sick präsentiert den Appspace

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Mit dem Sick Appspace hat das Unternehmen Anfang November auf der Bildverarbeitungsmesse Vision eine offene Plattform für programmierbare Sensoren von Sick vorgestellt. Das Eco-System soll Systemintegratoren und Erstausrüstern (OEM) Freiheit und Flexibilität bieten, ihre Applikationssoftware direkt auf den programmierbaren Sick-Sensoren passend für die spezifischen Aufgabenstellungen zu entwickeln.
sick_appspace

Mit dem Sick Appspace hat das Unternehmen Anfang November auf der Bildverarbeitungsmesse Vision eine offene Plattform für programmierbare Sensoren von Sick vorgestellt. Das Eco-System soll Systemintegratoren und Erstausrüstern (OEM) Freiheit und Flexibilität bieten, ihre Applikationssoftware direkt auf den programmierbaren Sick-Sensoren passend für die spezifischen Aufgabenstellungen zu entwickeln.

Sick Appspace vereint Software und Hardware und besteht aus zwei Elementen: die programmierbaren Sensoren sowie das Appstudio, ein Entwicklungssystem für Applikationen. Die flexible Architektur und die programmierbaren Geräte ermöglichen es, Daten für Cloud-Services im Kontext von Industrie 4.0 zu generieren. Die Software sitzt im Sensor und kann direkt daraus Informationen weitergeben. So werden Anwender optimal in den Bereichen Qualitätskontrolle, Rückverfolgbarkeit sowie vorausschauende Wartung unterstützt.

Von Entwicklern für Entwickler

Das Appstudio dient zur Entwicklung kundenspezifischer Applikationen auf programmierbaren Sick-Geräten. Neben flexiblen Programmiermöglichkeiten und Dienstprogrammen bietet es auch Zugang zur Sick- Software-Toolbox und etablierten Bildverarbeitungsbibliotheken, wie Halcon. Dank Lua-Scripting mit vielen integrierten Entwicklungsunterstützungen, wie Auto-Vervollständigen, wird sich die App-Entwicklung für die programmierbaren Sensoren auf einfache Weise in bestehende Entwicklungsprozesse einfügen. Die so entwickelte Sensorapp wird anschließend auf unterschiedliche programmierbare Sensoren ausgerollt und kann demzufolge auch auf mehreren Sick-Sensoren eingesetzt werden.

Die Benutzeroberfläche für den Maschinenbediener kann individuell mittels grafischem Viewbuilder als Web-GUI (Graphical User Interface) erstellt werden. Alle Softwarekomponenten werden vom PackageBuilder zu einem Paket zusammengefasst, die Zugriffsrechte werden sicher definiert. Durch zahlreiche Beispielprogramme ist zusätzlich eine schnelle Einarbeitung und Erstellung von Sensor-Apps gegeben.

Community

Der Sick AppSpace Developers Club ermöglicht es Mitgliedern, spezielle Angebot für Demo-Kits und Laborausstattungen in Anspruch zu nehmen. Darüber hinaus berechtigt die Mitgliedschaft zur Teilnahme an der jährlichen Sick AppSpace Developers Conference. Neben interessanten Vorträgen, Produktdemos und Trainings bietet sich hier die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken mit anderen Mitgliedern der Community. So werden die Mitglieder selbst die Weiterentwicklung des Eco-Systems mitbestimmen.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Das BIM Expertenforum von Softtech tourt im September 2018 durch sieben deutsche Städte. Die Veranstaltungen vermitteln Informationen rund um das Thema BIM vor allem anhand konkreter Anwendungsbeispiele.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: KI-EINSATZ: Von der Theorie zur Praxis

Künstliche Intelligenz VON SIEMENS IM INDUSTRIELLEN UMFELD

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.