20.04.2012 – Kategorie: Hardware & IT, Management, Technik

Virtuelle Desktop Infrastruktur im Technical Computing – Kostenlose Infoveranstaltungen von science + computing

Die science + computing ag veranstaltet drei kostenlose Infonachmittage zum Thema „Virtuelle Desktop Infrastruktur (VDI) im Technical Computing – Was nützt es – wie geht es – was geht (noch) nicht?“. Die Veranstaltungen finden statt am 08.05. in Tübingen, am 10.05. in München und am 15.05. in Düsseldorf.

Im Technical Computing wurde bislang meist eine klassische Client-Infrastruktur genutzt. Virtualisierte Desktops kamen nicht in Frage, da die Anforderungen an die Rechen- und Grafikleistung zu hoch waren und die Vielfalt der benötigten Programme zu groß. Dabei klingen die möglichen Vorteile einer VDI auch verlockend für die Engineering-IT. Einige Beispiele:

  • Schneller und unkomplizierter Zugriff auf zentral abgelegte Engineering-Daten
  • Nutzung des eigenen Desktops von unterwegs über unterschiedlichste Geräte wie Smartphones, Tablets oder Apple-Laptops
  • Konsequente Absicherung der eigenen Daten bei der Bearbeitung durch Geschäftspartner.

Aber gilt die Einschränkung, dass eine VDI im Technical Computing wenig sinnvoll ist, immer noch?

Diese Frage ist Gegenstand der drei kostenlosen Infonachmittage von science + computing, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

In zwei Impulsvorträgen von science + computing-Experten und einer anschließenden Round-Table-Diskussion der Teilnehmer sollen folgende Themen betrachtet werden:

  • Kann Client-Virtualisierung im Engineering funktionieren?
  • Welche Vorteile  bietet Client-Virtualisierung im Technical Computing?
  • Mit welchen technischen Einschränkungen muss man (noch) rechnen?

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter

www.science-computing.de/input-vdi


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