Vernetzte Fahrzeuge treiben die Modernisierung von Automobilherstellern voran

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Produktmeldung: Die Automobilindustrie wird von Technologietrends aufgerüttelt, die Auswirkungen auf den ganzen Sektor haben. Eine Studie von PwC zeigt, dass elektronische Systeme heutzutage für mehr als 90 Prozent der neuen Funktionen und Innovationen in modernen Fahrzeugen verantwortlich sind. Zudem gehen Produzenten verstärkt Partnerschaften mit nichttraditionellen Akteuren wie beispielsweise Softwarefirmen ein, um innovative digitale Technologien in ihren Produkten zu integrieren.
syntel

Produktmeldung: Die Automobilindustrie wird von Technologietrends aufgerüttelt, die Auswirkungen auf den ganzen Sektor haben. Eine Studie von PwC zeigt, dass elektronische Systeme heutzutage für mehr als 90 Prozent der neuen Funktionen und Innovationen in modernen Fahrzeugen verantwortlich sind. Zudem gehen Produzenten verstärkt Partnerschaften mit nichttraditionellen Akteuren wie beispielsweise Softwarefirmen ein, um innovative digitale Technologien in ihren Produkten zu integrieren.

McKinsey zufolge ist das Auto der Zukunft vernetzt. Produzenten wird es möglich sein Echtzeitdaten bezüglich der Sicherheit und Zuverlässigkeit einzusehen. Darüber hinaus werden Fahrzeuge miteinander und der immer intelligenteren Straßeninfrastruktur kommunizieren.

Die Konvergenz von Technologien wie dem Internet der Dinge, weiterentwickelten neuen Sensoren, Telematik-Systemen, Cloud-Computing-Netzwerken und Big Data Analytics bietet Automobilfirmen Zugang zu neuen Echtzeitdatenströmen von Fahrzeugen und damit wertvollen Einsichten in ihre Produkte und Konsumenten.

Der fortschreitende Wandel hin zu zunehmend digitalen Autos wird von Verbrauchertrends getrieben, insbesondere die „Digital Natives“ erwarten, dass sich Fahrzeuge wie intelligente Geräte verhalten.

Nitin Rakesh, Geschäftsführer und Vorsitzender von Syntel

 

Nitin Rakesh, Geschäftsführer und Vorsitzender von Syntel, zufolge kratzen Automobilhersteller im Hinblick auf das Potenzial dieser Technologie nur an der Oberfläche des Möglichen. Die Fähigkeit diese massiven Fahrzeugdatenmengen effizient zu verarbeiten, zu speichern und auszuwerten ist dabei der Schlüssel zum Erfolg.

„Über die verschiedenen Stufen im Lebenszyklus eines Fahrzeugs hinweg, von der Produktion bis zum Endnutzer, werden wertvolle Daten produziert“, bemerkt Nitin Rakesh. „Diese sind typischerweise in unflexiblen, isolierten oder Insel-Systemen gespeichert, welche nur mühsam aufrechterhalten werden können und die Nutzung und Analyse von den wertvollen Informationen zur Verbesserung des Unternehmen und der Produktperformance erschweren.“

„Einfach nur Berge an neuen Daten in die alten Speichersysteme zu pumpen führt mit Sicherheit zu einem Desaster, da die veralteten Datenbanktechnologien unfähig sind, die fortschrittliche Analyse auszuführen, die tiefere Einblicke und damit einen Wettbewerbsvorteil ermöglichen“, sagt Nitin Rakesh.

Rakeshs  IT-Dienstleistungsfirma Syntel bietet eine Suite digitaler Modernisierungslösungen an, welche Herstellern ermöglicht, ihre Stammdaten in moderne Plattformen zu konvertieren und zu migrieren, wo sie für die Analyse mit neuen Daten vereinheitlicht und integriert werden können. Mit Modernisierungstools wie der SyntBots Automationsplattform ermöglicht Syntel Produzenten schnell von veralteten Großrechnerspeicher zu effizienteren, skalierbaren Big-Data-Systemen zu wechseln, welche das Potential haben, die Performance zu verbessern und folglich die Reparatur- und Supportkosten um bis zu 30 Prozent senken.

Nitin Rakesh zufolge resultieren daraus Produkte mit höheren Qualitätsstandards und Kundenzufriedenheit sowie die Fähigkeit einen echten Wert aus den vorhandenen Daten zu schöpfen.

Er bemerkt zudem: „Autos werden immer mehr zu mobilen Technologiehubs und digitale Features sind nicht länger nur eine extravagante Option, sondern ein integraler Bestandteil eines Fahrzeugs. Vernetzte Fahrzeuge können Herstellern wertvolle Leistungsdaten übermitteln, welche ermöglichen Muster zu erkennen und Perdictive Analytics anzuwenden. Damit können Fehler und Ausfälle erkannt werden, bevor sie erfolgen.“

Rakesh sagt, die Vorteile dieser Analysemethodik sind eine höhere Effizienz, bessere Kundenzufriedenheit, niedrigere Garantiekosten, erhöhte Fahrzeugsicherheit und die Möglichkeit Echtzeiteinblicke über die Fahrzeugleistung beim Design und der Konstruktion von zukünftigen Modellen zu berücksichtigen.

McKinsey zufolge können neue, technologiegesteuerte Automobilfeatures bis zum Jahr 2030 um die 1,5 Billionen US-Dollar an neuem Umsatzpotential generieren, trotz sinkender Wachstumsraten bei Fahrzeugverkäufen. Für Produzenten erhöht dies den Stellenwert einer nachhaltigen, positiven Erfahrung von bestehenden Kunden.

„Das Kundenerlebnis wird zu einem fortwährenden Prozess und somit ist es von großer Bedeutung nach dem Verkauf mit dem Kunden in Kontakt zu bleiben“, sagt Rakesh. „Bei Syntel arbeiten wir mit einem großen Lastwagen- und Nutzfahrzeughersteller, um diesem in Echtzeit die Überwachung der Sensoren zu ermöglichen, welche in über 20.000 ihrer Fahrzeuge im Verkehr eingebaut sind.“

„Das System hilft unseren Kunden ihr Unternehmen in verschiedener Weise positiv zu beeinflussen, zum Beispiel über ein effizienteres Geschäftsmodell, erhöhte Kundenbindung und die Fähigkeit einen Erfolgszyklus in Gang zu bringen, bei dem die Daten, die heute gesammelt werden, dabei helfen ein sichereres und zuverlässigeres Fahrzeug für morgen zu bauen.“

(jm)

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