VDMA will weniger Doppelbesteuerung in Afrika

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Anlässlich der Konferenz „G20-Afrika-Partnerschaft“ - am 12. Juni in Berlin gestartet - und der Doppelbesteuerung deutscher Firmen in Afrika nimmt der VDMA - Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer - die deutsche Bundesregierung in die Kritik. Diese solle die Unternehmen mittels entsprechenden Abkommen besser schützen. 

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Anlässlich der Konferenz „G20-Afrika-Partnerschaft“ – am 12. Juni in Berlin gestartet – und der Doppelbesteuerung deutscher Firmen in Afrika nimmt der VDMA – Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer – die deutsche Bundesregierung in die Kritik. Diese solle die Unternehmen mittels entsprechenden Abkommen besser schützen. 

VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers die Bundesregierung auf, deutsche Unternehmen besser vor überzogenen Steuern durch afrikanische Länder zu schützen. „Doppelbesteuerungsabkommen geben zumindest einen gewissen Schutz. Deutschland hat aber nur mit zwölf afrikanischen Staaten solche Abkommen, mit drei weiteren Staaten werden Verhandlungen geführt. Das ist zu wenig.“

Wiechers kritisiert ebenfalls, dass selbst bei einem bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen eine doppelte Besteuerung nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. Wiechers, der der VDMA-Hauptgeschäftsführung angehört, ist sich sicher: „Viele Unternehmen werden sich verstärkt in Afrika Geschäftsbeziehungen suchen, sobald für sie die Besteuerung berechenbarer wird.“ Denn dank der voranschreitenden Urbanisierung und einer wachsenden konsumfreudigen Mittelschicht werde Afrika auch für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau als Markt zunehmend an Bedeutung gewinnen.

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