VDMA: fehlende Impulse und Gegenwind aus Japan

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Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland bewegte sich im März 2013 um real vier Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres. Das Inlandsgeschäft sank um 15 Prozent, das Auslandsgeschäft lag um ein Prozent über dem Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Frankfurt mit.

In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Januar bis März 2013 ergibt sich insgesamt ein Minus von zwei Prozent im Vorjahresvergleich. Die Inlandsaufträge lagen bei minus sieben Prozent, die Auslandsaufträge stagnierten.

„Im März verfehlte der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau sein Vorjahresergebnis preisbereinigt um vier Prozent. Dabei enttäuschte insbesondere die Inlandsnachfrage. Beim Auslandsgeschäft konnte nur dank des Großanlagengeschäfts aus dem Nicht-Euro-Raum ein Orderrückgang vermieden werden. Insgesamt bestätigen die Zahlen das Bild einer weit verbreiteten Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung, wie es sich bereits in zahlreichen Frühindikatoren abgezeichnet hat. Es fehlt schlichtweg ein wirkungsvoller Impuls, damit die Weltwirtschaft wieder Fahrt aufnimmt“, kommentierte VDMA Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Ergebnis.

Dr. Wiechers erwartet zudem durch die Herabstufung des Yen mehr Gegenwind aus Japan für den deutschen Maschinenbau.

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