Unternehmen schöpfen kreative Potenziale noch nicht aus

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Unternehmen schöpfen kreative Potenziale noch nicht aus

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Nur wenige Entwicklungsorganisationen ermöglichen Innovation im notwendigen Maße, so eine aktuelle Marktstudie von Arthur D. Little. Der Prozess der Globalisierung stellt hohe Anforderungen an die Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Die Managementberatung Arthur D. Little fand in einer aktuellen Benchmarkingstudie jedoch heraus, dass viele Firmen trotz des steigenden Konkurrenzdrucks ihr kreatives Potenzial nicht ausschöpfen.

Ausgangspunkt der Studie war die These, dass Strategie und Entwicklungsorganisation eines Unternehmens aufeinander abgestimmt sein müssen, um komplexe Innovationsprojekte beherrschen zu können. Die Untersuchung ist die erste ihrer Art. 66 international tätige Unternehmen nahmen daran teil.

Zahlreiche Unternehmen organisieren Ihre Entwicklung nicht so, wie es auf Grund ihrer strategischen Zielsetzungen angemessen wäre, stellen die Berater von Arthur D. Little fest. Eine aus der Unternehmensstrategie abgeleitete Entwicklungsorganisation ist jedoch die Voraussetzung, um mit Innovation ein prinzipiell erreichbares Wachstum auch tatsächlich zu erzielen und effizient zu arbeiten.

Durchschnittlich waren Strategie und Entwicklungsorganisation bei den befragten Unternehmen nur zu weniger als 60% aufeinander abgestimmt. Damit besteht in vielen Firmen großer Spielraum für Verbesserungen, auch um komplexe Entwicklungsprojekte besser beherrschen zu können.

Die befragten 66 Unternehmen mit Hauptsitz rund um den Globus haben einen Jahresumsatz von in der Regel mehr als einigen Hundert Millionen Euro. Sie kommen aus den Branchen Automotive (Hersteller und -zulieferer), Elektronik, Luftfahrt und Verteidigung sowie Maschinenbau.

Obwohl Innovation bei allen einen hohen Stellenwert einnimmt, richten sie ihre Strukturen nicht in dem für sie erreichbaren Maße auf optimalen Output aus. Viele kämpfen mit historisch gewachsenen Strukturen und verfügen über keine klar benannten Kompetenzzentren.

Lücke zwischen Strategie und Organisation

Auffällig war der Gegensatz von optimaler Entwicklungsorganisation im Sinne der gewählten Strategie und tatsächlich existierenden Strukturen in mehrfacher Hinsicht. 40% der befragten Unternehmen unterhalten eine zentrale Entwicklung. Gut beraten ist damit nur etwa die Hälfte dieser Teilmenge. Für die anderen wäre eine stärker dezentrale, regionale Besonderheiten berücksichtigende Struktur vielversprechender. (to)

Mehr unter www.adlittle.de

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