Unity: Publikation zur Industrie 4.0 vorgestellt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Unity: Publikation zur Industrie 4.0 vorgestellt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Unter dem Titel „Industrie 4.0 als Chance begreifen“ hat die Managementberatung Unity eine neue Ausgabe ihrer Publikationsreihe „OpportUnity – Fakten für Entscheider“ veröffentlicht. Das Heft ist ein Versuch zu beschreiben, worum es bei Industrie 4.0 geht – knapp zusammengefasst lautet das Ergebnis: Industrie 4.0 ist der Einzug des Internets auf dem Shop Floor. Dabei geht die Publikation einen Schritt weiter als vergleichbare Publikationen: Sie betrachtet das Thema aus Unternehmenssicht und zeigt auf, welche konkreten Architekturmodelle es zur Umsetzung von Industrie 4.0 bereits gibt – und welche Ziele die verschiedenen Modelle jeweils verfolgen.
opportunity_industrie_4_0_titelbild

Unter dem Titel „Industrie 4.0 als Chance begreifen“ hat die Managementberatung Unity eine neue Ausgabe ihrer Publikationsreihe „OpportUnity – Fakten für Entscheider“ veröffentlicht. Das Heft ist ein Versuch zu beschreiben, worum es bei Industrie 4.0 geht – knapp zusammengefasst lautet das Ergebnis: Industrie 4.0 ist der Einzug des Internets auf dem Shop Floor. Dabei geht die Publikation einen Schritt weiter als vergleichbare Publikationen: Sie betrachtet das Thema aus Unternehmenssicht und zeigt auf, welche konkreten Architekturmodelle es zur Umsetzung von Industrie 4.0 bereits gibt – und welche Ziele die verschiedenen Modelle jeweils verfolgen.

Darüber hinaus erfährt der Leser, dass sich für Unternehmen auf dem Weg zu Industrie 4.0 zwei zentrale Handlungsfelder ergeben: Mit der Erhöhung des Automatisierungsgrades können sie ihre Produktivität signifikant steigern. Daneben spielt die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle eine zentrale Rolle für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen.

Nachdem das Internet den Handel durch E-Commerce disruptiv verändert habe,sei nun die produzierende Industrie an der Reihe. Ähnlich wie vor 15 Jahren gebe es auch heute viele Skeptiker, die in der ‚Internetbewegung‘ einen gehaltlosen Aktionismus von Spinnern sehen. „Und auch diesmal wird es Gewinner und Verlierer geben“, kommentiert Christoph Plass, Vorstand bei Unity und Autor der Publikation, „Im Handel heißen die Gewinner heute eBay, Amazon und Zalando. Industrieunternehmen sollten den Einzug des Internets in ihr Geschäft nicht verschlafen – wenn sie auch zukünftig noch wettbewerbsfähig sein wollen, so der Tenor. In der OpportUnity geben wir Entscheidern einen konkreten Überblick über die Themen, mit denen sie sich jetzt auseinandersetzen sollten, um Zukunftschancen und drohende Gefahren für ihr etabliertes Geschäft rechtzeitig zu erkennen.“

E-Paper der Studie als Online-Ansicht (Sollte der Link nicht funktionieren bitte Link am Ende der Seite nutzen).

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Optimiertes Handling von 3D-CAD-Daten für AR und VR

Simplifier-Modul von 3D_Evolution

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.