UGS kündigt Solid Edge Version 17 an

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UGS hat die Version 17 von Solid Edge vorgestellt. In Deutschland wird das neue Release erstmals auf der Hannover-Messe im April gezeigt. Die Auslieferung der leistungsfähigen 2D/3D CAD-Software, mit der die Anforderungen eines breiten PLM-Markts adressiert werden, ist für April/Mai geplant. Die steigende Komplexität neuer Produkte hat Unternehmen in allen Branchen der Fertigungsindustrie dazu geführt, verstärkt 3D-CAD-Systeme einzusetzen. Solid Edge bietet nicht nur die bekannten Vorteile der 3D-Technologie, wie höhere Effizienz, kürzere Entwicklungszyklen, weniger reale Prototypen, sondern auch den einfachen Umstieg auf 3D. Mit einem 4-Stufen-Ansatz können Anwender bestehende Daten und Prozesse übernehmen und sofort produktiv mit 3D-Techniken in einer hybriden 2D/3D-Umgebung weiterarbeiten. Die Insight-Technologie von Solid Edge unterstützt darüber hinaus die Wiederverwendung bestehender Daten, Prozesse und Ressourcen, und verbessert gleichzeitig die interne und externe Kommunikation.

Bereits mit Version 16 wurde die Möglichkeit der hybriden 2D-/3D-Konstruktion eingeführt: In Version 17 wird diese „Zero D“-Funktionalität durch Workflows erweitert, mit denen Anwender vorhandene 3D-Modelle in 2D-Profile konvertieren können. Mit dieser effizienten Zeichnungsableitung werden vorhandene Teile einfach in den 2D-/3D-Arbeitsablauf eingebunden. Durch die Verbindung von Produktstruktur, 2D-Zeichnungen und 3D-Geometrien in einem durchgängigen Ansatz werden die Anwender sicherer und schneller beim Übergang zu 3D-Techniken.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die neue Möglichkeit, 3D-Modelle direkt verändern zu können – ohne in die Modellhostorie eingreifen zu müssen. So können auch komplexe parametrische Modelle weiter bearbeitet werden. 3D-Modelle können ohne ihre Features und Parameter importiert werden, denn sie sind zum Editieren nicht mehr unbedingt erforderlich. Mit diesem „Direct Editing“ bietet Solid Edge beste Interoperabilität zur NX-Produktfamilie von UGS und ermöglicht Kunden sowohl die parallele Nutzung vorhandener Systeme wie Pro/Engineer, Autodesk Inventor oder Solid Works mit Solid Edge, als auch eine einfache Migration.

Eine neue Funktion zur Vereinfachung der Baugruppen errechnet nach einem neuen Algorithmus automatisch die Außenflächen, die jeweils eine exakte Darstellung der Baugruppe geben. Eine neue Struktur-Navigationsmöglichkeit bietet dem Konstrukteur die Top Level Baugruppendatei als Hauptzugang an. Von dort kann er nach Belieben Details eines Bauteils oder eine ganze Unterbaugruppe selektieren. „Bei der grafischen Arbeit mir unseren riesigen Baugruppen verfünffachen die neuen Erweiterungen der Version 17 die Performance, verglichen mit der jetzigen Version von Solid Edge“, sagt Klaus Langer von der Voith Siemens Power Generation GmbH Heidenheim, ein Beta-Tester der Version 17.“ (rar)

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.solidedge.com

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