transtec mit neuen Lösungen für High Productivity und High Performance Computing

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transtec erweitert das Portfolio für High Productivity- und High Performance Computing-Lösungen um neue Server und Workstations: Die Systeme basieren auf der neuen Intel Xeon E5 Prozessor-Technologie, Codename Sandy Bridge, die heute auf der CeBIT vorgestellt wird. Durch eine um bis zu 118 Prozent verbesserte Rechen- und Datentransferleistung sind die Server optimal für den Einsatz im Rechenzentrum, als Virtualisierungslösung und High Performance Computing Lösungen geeignet. Auf der Workstation stehen Entwicklern Ergebnisse aus rechenintensiven Modelling- und Analyse-Anwendungen deutlich schneller zur Verfügung. Durch die einfache Inbetriebnahme und ein zentrales, transparentes Management entsprechen die Systeme besonders den Anforderungen mittelständischer Unternehmen und verfügen über entsprechende Zertifizierungen wie Windows, RedHat, Solaris, VMware, Microsoft SQL/Exchange oder Oracle.

Hoch produktiv durch zentrale Management-Oberfläche

Die IT-Infrastruktur spielt für die Effizienz und den Erfolg eines Unternehmens eine immer größere Rolle. Der wachsenden Komplexität der IT stehen in mittelständischen Unternehmen oft begrenzte Personal- und Wissens-Ressourcen gegenüber. High Productivity Computing steht bei transtec deswegen nicht nur für pure Rechenleistung: Die neuen Systeme sind auch was Einfachheit, Prozesstransparenz und Übersichtlichkeit bei Inbetriebnahme und Management angeht, auf höchstem Niveau. Die zentrale Management Umgebung zeigt alle für den Betrieb des Servers relevanten Informationen wie Ressourcen-Auslastung, Stromverbrauch und Hardware-Übersicht auf einer Oberfläche. Von hier aus werden auch alle Ressourcen wie zum Beispiel Festplattenpools verwaltet. Der Administrator erhält eine detailgetreue Ansicht des kompletten Systems, auch bei Fernwartung. Jedes einzelne Hardware-Element kann überprüft oder im Schadensfall konkret identifiziert werden. Außerdem überwacht sich das System mittels einer Vielzahl von Sensoren ständig selbst: Bahnt sich ein Problem an, wird sofort gewarnt.

Informationen rundum geschützt

transtec bietet für die neuen Server eine integrierte, per Lizenz aktivierbare Datensicherung. Nach dem Prinzip „Continuous Data Protection“ wird jede Änderung des Datenbestandes ohne Leistungseinbußen protokolliert. Das für Tape- oder Snapshot-Backup typische Sicherungsfenster entfällt. Bei Bedarf kann der Administrator jeden gewünschten Wiederherstellungspunkt auswählen. Das System ist in wenigen Minuten verlustfrei wieder auf dem gewünschten Stand.

High Performance Computing mit bis zu 64 Kernen

Die neuen Anwendungs- und Virtualisierungsserver sowie die High Performance Computing-Systeme sind mit den neuen Prozessoren der Intel Xeon E5-2600-Reihe ausgestattet. In der höchsten Ausbaustufe sind bis zu 64 Kerne möglich. Für höchste Anforderungen an Speicher und CPU empfiehlt transtec den High-Performance Server 2860 mit vier eigenständigen Rechenknoten auf lediglich zwei Höheneinheiten.

High-End-Workstation für Visualisierung, Modelling und Datenanalyse

Mit den neuen Workstations WS-2600T und WS-2610R ergänzt transtec auch sein Workstation-Portfolio um Modelle mit Intel Xeon E5-2600 Prozessor. Die hohen Datentransferraten des neuen Chipsatzes und das neue Intel AVX beschleunigen auch extrem anspruchsvolle Floating Point- oder Vektor-Anwendungen erheblich.

Der reibungslose Betrieb der neuen Sandy Bridge Server und Workstations wird über die Serviceleistung transtec360 gewährleistet. Der transtec360 Hardware Service kombiniert mit dem transtec360 Managed Service überwacht das System proaktiv, erkennt frühzeitig Fehler und kann sie zeitnah beheben.

Weitere Informationen zu den transtec Lösungen mit neuen Sandy Bridge-Prozessoren finden Sie unter: http://www.transtec.de/go/intel_SCS

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