Rapid Prototyping

Rapid Prototyping nutzt verschiedene Verfahren zur schnellen Herstellung von prototypischen Bauteilen, wobei CAD-Daten möglichst direkt in Werkstücke transformiert werden.

Das polnische Unternehmen Geo Globe, spezialisiert auf Vakuum-Thermoformen von Kunststoffen, hat den 3D-Druck in seinen Produktionsprozess eingeführt. 3D-Drucker von 3DGence ermöglichen es dem Unternehmen, das Prototyping von mehreren Wochen auf mehrere Tage zu verkürzen. 

Hohe Kosten in der Montage, im Betrieb oder in der Instandhaltung lassen sich durch eine optimale Konstruktion bereits in der Designphase vermeiden – auch in der Fügetechnik. Der neue 3D-Druck-Service RRP – Reyher Rapid Prototyping hilft Unternehmen, ihr Bauteiledesign zu verbessern, Entwicklungskosten zu reduzieren und die Time-to-Market zu verkürzen.

In der Automobilindustrie hat die additive Fertigung einen hohen Stellenwert erlangt, und die Weiterentwicklung und Produktion ist ohne diese Technologie nicht mehr vorstellbar. Mit Systemen wie dem German RepRap x500 lassen sich Ideen schneller umsetzen und Kosten sparen. 

Haben Sie sich schon einmal überlegt, ein Auto in Einzelteilen zu kaufen, um es dann händisch zusammenzusetzen? Es wäre eine Herausforderung, der wohl nur die wenigsten gewachsen sind. Denn sich um jedes einzelne Teil zu kümmern, genaue Pläne zu erstellen und die Wechselwirkungen zwischen Einzelteilen einzukalkulieren, ist aufwendig und zudem hochgradig anfällig für Fehler.

Die ESI Group, Spezialist für Virtual-Prototyping-Software und -Dienstleistungen, veröffentlicht SimulationX 4.0, die neue Version der Softwareplattform für dynamische Systemsimulation. Nun lassen sich Fertigungstoleranzen, Alterung, Verschleiß und Komponentenausfälle systematisch in die Systemmodelle integrieren. 

In allen Branchen werden ständig Innovationen verlangt und neue Produkte müssen immer höhere Leistungsstandards erfüllen, ohne dass sich dadurch die Zeit bis zur Markteinführung verlängern darf. Am deutlichsten zeigt sich das wahrscheinlich in der Automobilindustrie, wo verschiedene Technologien nahtlos ineinander fließen müssen, wenn ein Produkt Erfolg haben soll. 

Die Entwicklung von Prototypen und Modellen ist für Autohersteller mit immensen Kosten verbunden. Eine Möglichkeit, Prozesse schlanker, kostengünstiger und zeiteffizienter zu gestalten, bietet Virtual Reality. Statt dabei wie bisher die Entwicklerperspektive in den Fokus zu rücken, stellt die internationale Designfirma Goodpatch mit dem eigens in Berlin entwickelten VR-Tool Athena das Anwendererlebnis in den Mittelpunkt.

RS Components (RS), ein globaler Multi-Channel Distributor, hat einen einfach zu bedienenden "Desktop-Vacuum Former" ins Sortiment aufgenommen. Hersteller ist das in London ansässige Start-up Mayku. Die Mayku FormBox arbeitet mit jedem Haushaltsstaubsauger, um Formen und andere Objekte in wenigen Minuten herzustellen, ohne dass Software oder digitale Modellbearbeitung erforderlich wären.

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