Künstliche Intelligenz (KI)

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Bereich der Informatik, der sich damit beschäftigt, Funktionen zu automatisieren, die intelligentes Verhalten menschlicher Provenienz imitieren und dabei etwa eigenständig hinzulernen. Das Prinzip dahinter ist die Fähigkeit des künstlichen Systems, aus Beispielen Erfasstes zu Mustern zu verallgemeinern. „Maschinelles Lernen“ etwa beruht auf solchen verallgemeinerten Mustern, aus denen „künstlich“ ein Lernen aus Erfahrung erzeugt wird.

Das US-Unternehmen Osisoft bietet den PI-Integrator jetzt auch für die Cloud-Computing Plattform Azure von Microsoft an. Der PI-Integrator ist ein Softwarelayer, der bei komplexen Analysen vom Osisoft PI System aggregierte, industrielle und betriebliche Daten für die Microsoft-Azure-Lösung aufbereitet und so auch die Kombination mit der Machine-Learning-Lösung Cortana erlaubt.

Mit Mixed Reality Production 4.0 präsentieren Forscher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) neue, ortsübergreifende Formen der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Anpassbare und trainierbare Leichtbauroboter auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF, Halle 6, Stand A34) interagieren mit ihren menschlichen und robotischen Kollegen auf dem Stand des DFKI (Halle 6, Stand B48). 

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Hitachi haben gemeinsam eine KI-Technologie entwickelt, die Arbeitsaktivitäten durch mobile Geräte erfasst. Mit dem System lassen sich anspruchsvolle Arbeitstätigkeiten unterstützen und menschliche Fehler in der Fertigung vermeiden. Auf der Cebit 2017 vom 20. bis 24. März in Hannover wird ein Prototyp der Öffentlichkeit vorgestellt (Halle 4, A38/70).

Der Entwicklungsspezialist EDAG stellt in auf dem Genfer Salon 2017 (9. bis 19. März) einen Engineering-Ansatz für mehr Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit vor. Das Unternehmen möchte dabei Bewährtes weiter verbessern, ohne auf modernste Technologien und Methoden zu verzichten. Zudem thematisiert das Unternehmen die dominierenden Themen des diesjährigen Automobilsalons: alternative Antriebe und die Digitalisierung des Fahrzeugs. 

Auf der IT-Messe CeBIT präsentieren die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte autonome Systeme. Die Besucher erwarten in Halle 12 am Stand B63 unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

In wenigen Jahren hat sich die Digital Factory von einer kleinen Randveranstaltung im Umfeld der Fertigungsindustrie zu einem der zentralen Themen auf der Hannover Messe entwickelt. Die Digitalisierung hat nicht nur die IT-Unterstützung der Unternehmensprozesse zum Ziel, sondern die digitale Transformation der Industrie insgesamt. In diesem Jahr werden neben IT-Lösungen und der Prozessintegration die neuen Plattformen für Künstliche Intelligenz (KI) und das Maschinenlernen im Fokus der Aussteller stehen. 
Von Ulrich Sendler

Die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas startete mit einer Keynote des Nvidia-CEOs und Mitbegründer Jen-Hsun Huang, in der er die Zukunft von künstlicher Intelligenz – insbesondere im Transportsektor – beleuchtet hat. Dabei ging es um neue Partnerschaften mit Audi, ZF, Bosch, Here und Zenrin. Weitere Themen waren das autonom fahrende Auto BB8 und das neurale Netzwerk Pilotnet.

Die Digitalisierung spaltet das Land der Dichter und Denker: Hier die Internet-Pioniere, die begeistert alle Risiken ignorieren. Dort die Etablierten, deren Skepsis zum Bremsklotz wird. Deutschland zaudert: Haben wir die Digitalisierung im Griff? Oder sie uns? Mit der Querschnittstudie „Digitales Deutschland“ legt die Managementberatung Oliver Wyman eine ungewöhnliche Analyse vor: Über alle Branchen hinweg haben 18 Partner die zentralen Erfolgsfaktoren ermittelt, mit denen der deutschen Wirtschaft der digitale Umbau gelingen kann.

Die Digitalisierung birgt ungeahnte Chancen. Sie zu nutzen, erfordert Risikobereitschaft, schnelle Entscheidungswege, gutes Kundenverständnis, Querdenken und Flexibilität. Hohe Investitionen in die technische Infrastruktur sind zunächst nicht notwendig und können bei wachsender Nachfrage mittels Cloud elastisch erweitert werden. Von Prof. Dr. Dieter Hertweck & Prof. Dr. Jürgen Münch

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