Industrie 4.0

Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution. Der Begriff wurde erstmals auf der Hannovermesse 2011 in eine breite Öffentlichkeit getragen und ist zum innovationspolitischen Leitthema avanciert. Eine starke Individualisierung der Produkte bis hinunter zu Losgröße 1 unter den Bedingungen einer hochflexibilisierten Großserienproduktion kennzeichnet das Konzept im Bereich der Industrieproduktion.

Industrie 4.0 und die Automatisierungstechnik

Die für Industrie 4.0 notwendige Automatisierungstechnik soll durch Selbstkonfiguration, Selbstoptimierung, Selbstdiagnose und Kognition erreicht werden.

Auch wenn der Hype um Blockchain seinen Höhepunkt überschritten hat, bietet die Technologie enormes Potenzial für den künftigen Einsatz im Umfeld des Internet of Things (IoT) und in vernetzten Produktionsumgebungen. Ob Blockchains hierfür besser geeignet sind als die bewährte Public Key Infrastructure (PKI), erklärt Andreas Philipp von PrimeKey.
Die zunehmende Digitalisierung der Fabriken bringt eine wesentliche Entwicklung mit sich: Die Transformation vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister. Die täglich in den Fabriken ent­stehenden Daten­mengen sind die Basis für neue Wertschöpfungsmodelle – vorausgesetzt, die Daten werden zeit- und ortsnah erfasst, gespeichert, vera­rbeitet und intelligent ausgewertet.
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