CAD | CAM

Die Abkürzung CAD steht für Computer Aided Design (engl., computergestützter Entwurf), CAM für Computer Aided Manufacturing (engl., computergestützte Herstellung). CAD und CAM eignen sich als neue Planungs- und Herstellungsmethoden besonders für die in den letzten Jahren enorm gestiegenen Anforderungen durch die  industrielle Massenproduktion.
CAD & CAM ersetzen herkömmliche Planungsmethoden
Statt wie früher Zeichnungen, Holz oder Tonmodelle heranzuführen, funktioniert das neue Entwurfverfahren nicht materiell, sondern als Computerbild-Simulation. Dadurch kann man beliebig viele Korrekturen machen sowie rechnerunterstütztes Konstruieren und Fertigen eines Produkts. Kosten- und Zeitersparnis durch die Automatisierung der Konstruktion und den Zugriff auf genormte Teile  ist das Ziel, ebenso eine Erleichterung von Konstruktionsänderungen. CAD läuft in den Phasen Konzipierung – Gestaltung – Detaillierung ab und kann in 2D oder 3D erfolgen.

Um die Abläufe in der additiven Fertigung zu vereinfachen, entschied sich Toolcraft bereits 2017 für Siemens NX. Mittlerweile vertreibt der Auftragsfertiger unter der Marke „AMbitious“ die Software selbst und schult und berät seine Kunden auch in der Anwendung. Diese Vorteile bietet die durchgängige digitale Prozesskette für das Design und den Druck von Bauteilen.

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