Tebis Simulator

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Tebis Simulationstechnologie führt zu verringerten Stand-, Rüst- und Maschinenlaufzeiten. Die Tebis AG präsentiert auf der EMO ihr neuestes Prozess-Tool für die NC-Bearbeitung, den Tebis Simulator. Mit der Software lassen sich schwierige Fertigungsprozesse vorab detailliert am Bildschirm abbilden und damit in puncto Sicheheit und Laufzeit optimieren.

Besonders der Einsatz von NC-Maschinen mit komplexer Kinematik, wie z.B. Schrägachsenköpfe in Verbindung mit Rundtischen, führt oftmals zu Endschalter- und Kollisionsproblemen, die erst erkennbar werden, wenn das Bauteil bereits auf der Maschine liegt. Oftmals hilft in solchen Fällen nur mehrmaliges Umspannen des Bauteils und Austauschen von Werkzeugen, wodurch jedoch die Bearbeitungszeit steigt und die Oberflächenqualität leidet. Mit der Tebis Simulations-Technologie werden derlei Problemsituationen bereits frühzeitig erkannt. Das Prinzip beruht auf exakt abgebildeten virtuellen Maschinen und Werkzeugen innerhalb der CAD/CAM-Umgebung. Grafisch interaktiv sucht der Anwender die optimale Aufspannposition, in der sich das Bauteil möglichst komplett aus allen erforderlichen Richtungen mit allen erforderlichen Werkzeugen bearbeiten lässt, ohne Endschalter- oder Kollisionsprobleme zu bekommen.

Im Rahmen der Installation nehmen Tebis-Servicetechniker den Aufbau der erforderlichen Maschinen- und Werkzeug-Bibliotheken vor. Zusätzlich werden Parameter aus der NC-Steuerung und Maschinen-PLC abgebildet, so dass auch nicht-spanende Bewegungen zuverlässig vorhergesehen werden, wie Positionierbewegungen sowie Werkzeugwechselfahrten.

Die Simulations-Software, die voll kompatibel ist zur aktuellen Tebis Version 3.3 Rel4, wurde als Prozess-Tool für die verschiedenen Phasen der NC-Prozesskette konzipiert. So sorgt sie bereits im frühen Stadium der NC-Planung, wenn es noch keine Werkzeugweg gibt, für klare Verhältnisse bei Machbarkeitsanalysen und Kalkulation. Im Anschluss nutzen NC-Programmierer die virtuellen Maschinenmodelle, um unter Berücksichtigung von Kinematik und Maschinenraum effektive und sichere Werkzeugwege zu erstellen. Maschinenbediener schließlich prüfen die Werkzeugwege unter Einsatz der tatsächlich verwendeten Werkzeuge auf Kollisionen und Endschalterauslösungen und nehmen Korrekturen vor, falls sich Maschine oder Aufspannung ändern sollte.

Hoher Komfort auch beim Postprozessing. Alle NC-Programme für eine Aufspannung oder eine bestimmte Maschine können auf einmal ausgegeben werden. Dadurch vereinfacht sich die Ausgabe von Werkzeugwegen in das spezielle Steuerungsformat (Postprozessing) ganz enorm. Bei der Ausgabe wird jede Verfahrbewegung der Maschine

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