Systems Engineering: Contact Software tritt Object Management Group bei

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Contact Software ist der Object Management Group (OMG) beigetreten, um Standards für das industrielle Internet der Dinge mitzugestalten. Erstes Projekt ist die Erweiterung der Systems Modeling Language für die disziplinübergreifende Entwicklung smarter Produkte.

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Contact Software ist der Object Management Group (OMG) beigetreten, um Standards für das industrielle Internet der Dinge mitzugestalten. Erstes Projekt ist die Erweiterung der Systems Modeling Language für die disziplinübergreifende Entwicklung smarter Produkte.

Die OMG ist ein internationales, unabhängiges Konsortium mit mehr als 800 Mitgliedern, das Technologiestandards für die Industrie festlegt. Dazu zählen beispielsweise das Austauschformat für Anforderungen RegIF oder die Unified Modeling Language, aus der sich die Systems Modeling Language (SysML) ableitet.

Auftakt des Engagements von Contact Software war die Teilnahme zusammen mit einer Delegation der deutschen Gesellschaft für Systems Engineering (GfSE) am Kick-off auf dem OMG Technical Meeting für die nächste SysML Generation. Dieser Standard für die Beschreibung vernetzter, hochkomplexer Systeme ist ein zentrales Element des modellbasierten Systems Engineering (MBSE).

MBSE gilt heute als Schlüsselkompetenz für die digitale Transformation. Bei dem Kick-off in Burlingame war vor allem die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Airbus, Lockheed Martin, der NASA und weiteren Branchengrößen präsent. Mit den Industrievertretern diskutierten Wissenschaftler z.B. vom MIT, namhafte Berater wie Tim Weilkiens von oose und Softwarehersteller über die nächste Generation der SysML.

Contact Software verfolgt das Ziel, zentrale PLM-Funktionen so mit dem SysML-Modellmanagement zu verbinden, dass der gesamte Entwicklungsprozess anforderungsgetrieben abläuft. „Der Nutzen der SysML liegt vor allem darin, den disziplinübergreifenden Systementwurf für Mechanik-, E/E- und Softwareentwicklung zu unterstützen“, sagt Contact-Analyst Lucas Kirsch. „Wir tragen mit unserem Know-how dazu bei, die nächste Version im Sinne der Anwender praxisgerecht weiterzuentwickeln, und bringen dazu Erfahrungen aus bereits gezeigten Integrationsansätzen ein“.

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