de-2024-05-500-24c0112-003-1147x645v1 (Bild: Mercedes-Benz Group)
Digitale Entwurfsmethoden

Fahrzeugentwicklung: Mit dem Digital Twin effizient beschleunigen

Die Automobilindustrie befindet sich mitten in einer Transformation. Beispielsweise müssen die Automotive-OEMs ihre Fahrzeugarchitekturen an die veränderten Systeme des elektrischen Antriebsstrangs anpassen, was zu einem neuen Grad an Komplexität führt. Um dies bewerkstelligen zu können, entwickelt die Mercedes-Benz AG Prozesse, Methoden und Modelle, um in der frühen Phase der Produktentstehung und Fahrzeugentwicklung digitale Repräsentanten und Absicherungsprozesse zu erschaffen.

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Alle ZF-Werke – wie hier der Produktionsstandort im US-amerikanischen Gray Court – werden
sukzessive bis 2026 an die Plattform angeschlossen.   (Bild: ZF Friedrichshafen AG)
Prozessoptimierung

Digital Manufacturing Platform: Fit für die digitale Zukunft

Die digitale Reise, die zur heutigen „Digital Manufacturing Platform“ von ZF (DMP) führte, startete vor rund vier Jahren. Deren elementare Herausforderung war die heterogene Lösungslandschaft in den Werken des Konzerns mit Daten- und Applikationssilos. Wesentliches Ziel war unter anderem, ein technisches und organisatorisches Fundament für alle ZF-Werke zu schaffen, um Daten zu integrieren und neue Funktionen bereitzustellen.

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Mit der Tastenkombination Ctrl-E erhält man Transparenz über den
Energieverbrauch einer CNC-Maschine. (Bild: Siemens)
Emissionen verringern

Energietransparenz auf Knopfdruck: Nachhaltigkeit im Werkzeugmaschinen-Geschäft

Es geht kein Weg daran vorbei und die Bereitschaft ist da: Die Industrie muss ihren Ressourcenverbrauch verringern. Den konkreten Nachweis zu führen, ist jedoch gar nicht so einfach. Siemens unterstützt Werkzeugmaschinenhersteller und -betreiber mit vielfältigen Ansätzen für mehr Energietransparenz dabei, Ressourcen und Material einzusparen und Emissionen zu verringern – und zwar messbar.

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