Forschende der Empa, der EPFL und der ETH Zürich entwickeln gemeinsam die nächste Generation eines VR-Handschuhs, mit dem virtuelle Welten im Metaverse greifbar werden sollen.
Um den Marktanforderungen nach kundenindividueller Massenproduktion gerecht zu werden, beauftragte ein Hersteller von Badmöbeln das Unternehmen Toolcraft, eine Fertigungsanlage für „Losgröße 1“ zur automatisierten Montage von individuellen Schubkästen zu entwickeln. Toolcraft visualisierte die Anlage zunächst mit einer Fabriksimulationssoftware und machte damit gute Erfahrungen.
Mecadet, erfolgreicher Anbieter von CAD/CAM Software-Lösungen für den Werkzeug- und Formenbau, präsentiert die neue VISI-Version 2020.1, die über wesentliche Neuerungen in CAD, Mould, Progress und in der CAM-Funktionalität verfügt.
Die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit von Verbindungstechnik steigen ständig. Mit der zunehmenden Vernetzung moderner Geräte erhöht sich auch die Anzahl der Schnittstellen. Das Ziel lautet: eine möglichst wenig beeinträchtigte Datenübertragung. Sie hängt im hohen Maße vom Zusammenspiel aller Kabel und Steckerbestandteile ab.
Das Chemieunternehmen BASF präsentiert mit virtuellen Fahrzeugmodellen, den AUVOTs (Automotive Vehicle of Trends), Fahrzeuglacke in der digitalen Welt.
Motion06, 2006 gegründet, wuchs schnell. Eine Produktkonfiguration sollte nun die Vertriebsprozesse beherrschbarer machen. Auf diese Lösung fiel die Wahl.
Schaeffler bündelt seine Aktivitäten rund um die Lageraufbereitung bei Schaeffler Industrial Remanufacturing Services mit Sitz in Wuppertal. Das Remanufacturing spart wertvolle Ressourcen und reduziert den CO2-Fußabdruck der Kunden. Der Hersteller befähigt und zertifiziert Kunden, Lager selbst aufzubereiten und zu montieren.
Die „Jungs“ sind fix – die Open Industry 4.0 Alliance hat sich im Frühjahr 2019 formiert und jetzt ist es auf der Messe zu sehen: Das Interoperability Framework. Was es ermöglicht – dazu mehr hier.
Immer mehr privatwirtschaftliche Unternehmen drängen in die Raumfahrt. Das lässt marktorientierte Prioritäten wie Zeit und Kosten in den Vordergrund rücken, denn künftig bestimmt der Endpreis das Geschäft. Der Einsatz digitaler Lösungen soll helfen, die wachsende Komplexität von Prozessen und Produkten zu beherrschen und alle Beteiligten zu integrieren.