Studie Kollaborative Produktentwicklung und Digitale Werkzeuge

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CONTACT Software, Fraunhofer IPK und VDI initiieren repräsentative Umfrage unter Deutschlands Ingenieuren.

Anfang Oktober startet der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) mit Unterstützung von CONTACT Software und dem Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) eine Online-Umfrage unter einer ausgewählten Gruppe seiner über 140.000 Mitglieder zum Thema kollaborative Produktentwicklung. Die Antworten werden vom Fraunhofer IPK ausgewertet und in einer abschließenden Studie zusammengefasst.

Untersucht werden soll, wie Ingenieure ihre heutige Situation wahrnehmen, was vorrangige Anforderungen und Problemstellungen in der Zusammenarbeit mit anderen sind und wo digitale Werkzeuge eine bessere Unterstützung als bisher leisten müssten. Zielgruppe der vom IPK konzipierten Erhebung sind vor allem Produktentwickler und Konstrukteure, aber auch Projektmanager, Verantwortliche für den Betrieb der Engineering-IT sowie Entwicklungsleiter. Erste Ergebnisse der Studie mit dem Titel „Kollaborative Produktentwicklung und Digitale Werkzeuge. Defizite heute – Potenziale morgen“ werden voraussichtlich im Dezember 2011 veröffentlicht.

Was sind die besonderen Kennzeichen der heutigen, kollaborativen Produktentstehung? Wie agiert der Ingenieur in seiner virtuellen Arbeitswelt? Welche Vor- und Nachteile bringt dies mit sich? Wo besteht Verbesserungsbedarf in Hinblick auf digitale Werkzeuge und Prozesse? Welche Rolle spielen die Neuen Medien wie Soziale Netzwerke? Diese und andere Fragen zählen zu den Kernthemen der Studie.

„Gerade in einem besseren Zusammenspiel aller Beteiligten der kollaborativen Produktentstehung liegt noch ein großes Verbesserungspotenzial für die Fertigungsindustrie“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Rainer Stark, der das Geschäftsfeld Virtuelle Produktentstehung im IPK leitet. „Mit der repräsentativen Befragung der VDI-Mitglieder wollen wir die heutige Arbeitsweise von Ingenieuren unter wissenschaftlichen Aspekten analysieren, um belastbare Informationen u.a. für den Einsatz bedarfsgerechter Softwaretools zu liefern“.

Die Studienergebnisse sollen auch in eine Roadmap IT 2020 einfließen, die der VDI im nächsten Jahr vorstellen möchte.

Bild: Fraunhofer IPK Berlin

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