Stratasys und Objet wollen fusionieren

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Stratasys, ein führender Hersteller von 3D-Druckern und Produktionssystemen für Prototyping und Fertigungsanwendungen und Objet Ltd, ein führender Anbieter von 3D-Druckern für das Rapid Prototyping haben heute angekündigt, dass die Vorstände beider Unternehmen einstimmig eine Fusionsvereinbarung gebilligt haben, die alle Aktien mit einem Wert von rund 1,4 Milliarden US-Dollar umfasst, basierend auf dem Kurs vom 13. April 2012. Die Transaktion soll das neue Unternehmen als Marktführer im schnell wachsenden Markt des 3D-Drucks und des direkten digitalen Manufacturings positionieren. Unter den Bedingungen der Vereinbarung sollen die Aktionäre von Stratasys für eine Stratasys-Aktie, die sie halten, je eine des neuen Unternehmens bekommen.

Beim Abschluss der Transaktion wird erwartet, dass die Stratasys-Aktionäre 55 Prozent und die Objet-Gesellschafter 45 Prozent des vereinigten Unternehmens halten werden.

Das Unternehmen wird unter der Firmierung Stratasys Ltd. weitergeführt. Es wird zwei Hauptquartiere in Eden Prairie, Minnesota, und Rehovot, Israel, haben und in Israel registriert sein. An der NASDAQ soll das Unternehmen unter dem Kürzel SSYS weiterhin kotiert sein. Scott Crump, Mitgründer und derzeit CEO und Chairman bei Stratasys, wird auch das neue Unternehmen leiten. Nach Abschluss der Transaktion wird das neue Unternehmen ein Exekutivkomittee aus vier Mitgliedern des Vorstands bilden, das die Integration der Unternehmensteile überwachen und eine gemeinsame Geschäftsstrategie entwickeln soll. Elchanan Jaglom, derzeit Vorstand von Objet, wird auch dem Exekutivkomittee vorstehen.

David Reis, derzeit CEO von Objet, soll als CEO dem fusionierten Unternehmen dienen. Der Vorstand soll dann aus neun Vorstandsmitgliedern bestehen, vier von Stratasys und fünf von Objet. Ein zusätzliches Vorstandsmitglied soll von Stratasys benannt und von Objet gebilligt werden. Die Transaktion soll im 3. Quartal 2012 abgeschlossen sein.

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