Steckverbinder: Einsatz unter härtesten Bedingungen

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Steckverbinder: Einsatz unter härtesten Bedingungen

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Ihr Einsatzgebiet ist immer außergewöhnlich: extremer Druck, große Höhen und Tiefen oder schwierige Witterungsverhältnisse. Die hermetischen Steckverbinder von Hummel kommen in den härtesten Umgebungen zum Einsatz. Sie schützen verlässlich vor Feuchtigkeit, Schmutz, Staub und Druckunterschieden.

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Ihr Einsatzgebiet ist immer außergewöhnlich: extremer Druck, große Höhen und Tiefen oder schwierige Witterungsverhältnisse. Die hermetischen Steckverbinder von Hummel kommen in den härtesten Umgebungen zum Einsatz. Sie schützen verlässlich vor Feuchtigkeit, Schmutz, Staub und Druckunterschieden.

Eingesetzt werden die hermetischen Steckverbinder in der Luft- und Raumfahrt, in der Medizintechnik, bei der Marine, im Bergbau sowie in der Energie-, Umwelt- und Labortechnik. Der Einsatzort kann ein U-Boot oder ein Satellit sein, eine Bohrinsel oder ein Kernkraftwerk, ein Navigationsinstrument oder ein medizinisches Gerät.

Jahrelange Erfahrung

Mit seiner jahrelangen Erfahrung zählt der französische Steckerspezialist Jaeger Connecteurs – ein Tochterunternehmen der Hummel AG – zu den Pionieren anspruchsvoller Verbindungslösungen. Im Sortiment sind Hermetik-Stecker mit drei bis 52 Kontakten als Gerätesteckverbinder oder als Wanddurchführung. Die Steckverbinder sind als Einschweißvariante oder in verschiedenen Schraubversionen erhältlich. Die hochwertigen Materialien erlauben auch den Einsatz im Hochspannungsbereich.

Hohe mechanische Festigkeit und Dichtigkeit

Das Steckergehäuse ist aus rostfreiem Stahl gefertigt, wahlweise vergoldet. Besonderes Augenmerk gilt bei Hermetik-Steckverbindern den Kontakteinsätzen. Denn die Anforderungen an Luft-, Gas- und Druckbeständigkeit sind sehr groß. Die Stecker haben deshalb vergoldete Kontakte und einen Isolierkörper aus Sinterglas zwischen Stift und Gehäuse. So wird eine hohe mechanische Festigkeit und Dichtigkeit sichergestellt. Das Ergebnis ist eine dauerhaft zulässige Druckdifferenz von 50 bar, eine Helium Leckrate von weniger als 10^-9 mbar l/s und einer Betriebstemperatur von -50 Grad Celsius bis +125 Grad Celsius. 

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