Startschuss zur Moulding Expo

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Nur ein Jahr Zeit, hatte die Stuttgart nach eigenen Angaben für die Planungen rund um die Moulding Expo. Mit einer so starken Marktresonanz aus dem Werkzeug- und Formenbau habe man zur Premiere nicht gerechnet - die Ausstellungsfläche sei ausgebucht.
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Nur ein Jahr Zeit, hatte die Messe Stuttgart nach eigenen Angaben für die Planungen rund um die Moulding Expo. Mit einer so starken  Marktresonanz aus dem Werkzeug- und Formenbau habe man zur Premiere nicht gerechnet – die Ausstellungsfläche sei ausgebucht.

Bei der Eröffnungsveranstaltung am Vorabend der Moulding Expo würdigte Franz Untersteller, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg, diese Leistung: „Ich hoffe, dass heute eine neue Ära beginnt. Es macht Sinn, dass diese Messe hier in Baden-Württemberg stattfindet, wo viele der Unternehmen ansässig sind.”

„Stand heute sieht es so aus, als hätten wir alles richtig gemacht“, sagt Ulrich Kromer von Baerle, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. „Das liegt auch daran, dass wir für die inhaltliche Ausarbeitung und die Justierung des Messekonzepts die vier entscheidenden Verbände der Branche als ideelle und fachliche Partner gewinnen konnten.“ Gemeinsam mit dem Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF), dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), dem Bundesverband Modell- und Formenbau (MF) und dem Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) wurde diese erste Erfolgsgeschichte geschrieben.

Dr. Oliver Blume, Vorstand für Produktion und Logistik der Porsche AG und Keynote-Speaker des Abends, schilderte im Detail den Beitrag, den die „Hidden Champions“ für die Innovationskraft der Industrie leisten und hob deren große Bedeutung für Porsche und die gesamte Automobilindustrie hervor: „Gerade die hoch innovativen und leistungsstarken Zuliefererbetriebe für Werkzeuge und Anlagen haben den weltweiten Erfolg der deutschen Automobilmarken und des Gütesiegels ,made in Germany’ maßgeblich geprägt. Viele dieser, meist familiengeführten, Unternehmen sitzen in Baden-Württemberg.“

Zahlen und Fakten

619 Aussteller haben die 31.500 Quadratmeter der drei zur Verfügung stehenden Hallen auf dem Stuttgarter Messegelände vollständig belegt. „Wir platzen fast aus den Nähten“, sagt Kromer von Baerle. „Was gibt es schöneres, als ständig die erwarteten Ausstellerzahlen nach oben korrigieren zu müssen.“ Fakt ist: Eine derartig positive Veranstaltungspremiere hat es bei der Messe Stuttgart selten gegeben.

Den Machern der Moulding Expo geht es jedoch nicht nur um Quantität bei Ausstellern und gebuchter Fläche: Die Messeplanung ist nachhaltig ausgelegt. Rund ein Drittel der Unternehmen, die sich präsentieren, sind aus dem Kernbereich des Werkzeug-, Modell- und Formenbaus. So soll sich die Moulding Expo in den kommenden Jahren zum zentralen Treffpunkt der Branche entwickeln – sowohl für den starken heimischen, als auch für den europäischen und weltweiten Markt. Der Messe-Chef ist sicher, dass dies gelingen wird: „Mit den ideal verzahnten Angeboten zur Control und zur KSS schaffen wir die Basis für Synergien in alle Richtungen. Mit unserem Erfolgskonzept werden wir nun alle zwei Jahre die zentrale Leistungsschau des deutschen Werkzeug-, Modell- und Formenbaus in Stuttgart ausrichten.“

Unternehmen und Sparten

Die Aussteller der Moulding Expo kommen zu 31 Prozent aus dem Werkzeug-, Modell- und Formenbau, zu 18 Prozent liefern Sie Komponenten und Zubehör wie Werkstoffe, Normalien, Formaufbauten, Heißkanalsysteme, Hydraulikzylinder, Anlagen zur Behandlung von Werkzeugen, Formen und Werkstoffen. Hersteller von Werkzeugmaschinen, Schneid- und Bearbeitungswerkzeuge, Automatisierung, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Messtechnik und Sondermaschinen machen 27 Prozent aus und 11 Prozent geben an, Softwarehersteller im Produktionsumfeld zu sein. 4 Prozent der Aussteller liefern Anlagen für die Additive Fertigung und 11 Prozent bieten Dienstleistungen, wie die Lohn-/Auftragsfertigung an.

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